Avalon~Tempeltage

Return of the Priestess

 

Avalon is calling 🐉💖 The return of the priestess


Vom 13.06. – 18.06.2019  tauche ich wieder ein in die mystischen Welten von Avalon.


Ich öffne den Raum für eine kleine Gruppe von maximal 8 Frauen, mit denen ich auf den Spuren der Priesterinnen von Avalon wandeln werde.

 

 

Was erwartet dich?

 

♡ Botschaften der Lady of Avalon in der Natur von Glastonbury/Avalon 
   Besuch bei 2.500 Jahre alten, weisen Bäume, deren Botschaft wir lauschen werden.

♡ Auf den Spuren von Maria Magdalena und der Großen Göttin in der Abbey

♡ Heilungszeremonie der Göttlich männlichen und Göttlich weiblichen Anteile in dir ~ Chalice           Well

♡ Schoßheil(ig)ungszeremonie im Wassertempel der Göttin Brighid

♡ Vollmondritual 

♡ Der Tor und seine Kraftorte 

♡ Magie und sanftes Heimkommen im Goddess Temple

 

~~~~~~~~~~~~~~~~

 

Wir praktizieren in unserem Frauenkreis, singen, trommeln, tanzen, berühren, sitzen in Stille, erwecken unsere Drachenkräfte.

 

Bist du bereit, alles, von dem du dachtest, dass es dich ausmacht, abzulegen?

Bist du bereit, dich der Göttin nackt zu Füßen zu legen?

 

Oh Du mutige Schwester,

Du gesegnete Priesterin

 

Bist Du bereit?

Dann wird die Göttin da sein, dich zu empfangen.

Dann bist du bereit, die Schleier wieder zu teilen.

 

Die Zeit ist jetzt!

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

mehr lesen

Tempelzyklus Rauhnächte

 

Webe dein Jahr 2019

 

Wir werden eintauchen in das Feld der Rauhnächte.

Hier werden wir den losen Faden unseres Lebens aufnehmen und daraus das Netz, unser persönliches Netz für das Jahr 2019 weben.

Dazu gilt es, tief in den eigenen Schoßraum zu tauchen, sich mit dem hier ruhenden Wissen, dem uralten, heiligen Wissen unser Ahnen zu verbinden.

Unsere Träume und Sehnsüchte zu Visionen machen, ihnen Seele einzuatmen. Es gilt über den Knochen zu singen und zu trommeln...

Solange, bis sich am Ende dieses Zyklus unsere innere Frau 2019 zeigt und ins Leben hinausläuft....

 

Es handelt sich um einen geschlossenen Zyklus. Ich empfehle, diesen komplett zu praktizieren.

Einzelbuchungen sind  natürlich auch möglich.

 

Termine:

Samstag 22.12.2018, 14 h - 17 h ~  Tempelabend mit Weltweitem WombBlessing®

Samstag 29.12.2018, 14 h - 17 h ~  Innenschau - Rückschau - Erahnen

Samstag 05.01.2018, 14 h - 17 h ~  Über den Knochen singen

Samstag 02.02.2019, 14 h - 17 h ~  Brighid - Hüterin des Lichts

 

 

Preis: 

für den gesamten Zyklus              110 € inkl. 19 % UST

Einzeltermin nach Absprache      35 € inkl. 19 % UST

 

Ort:

Berlin-Biesdorf, Details erhältst du nach Anmeldung

 

 

~~~~~~~~~~~~~~~

 

Schwester, du bist so sehr willkommen.

Ich freue mich auf dich!

Von Herzen,

Mariella "Frau Blütenklang" ~ Priesterin von Avalon

 

 

Tempeltage ~ Maria Magdalena

 

 

Tempeltage

Termin für 2019 folgt...

 

Wir praktizieren mit Maria Magdalena, die alle Aspekte des Ur~Weiblichen in sich trägt.

 

Willkommen, von Herzen willkommen Schwester

mehr lesen

Portaltage 2018

Portaltage Juli 2018 - Januar 2019

Hinter den Schleiern, scheinbar verborgen, liegt dein Ziel.

 

Wanderin, du meinst, siehst du es nicht, kannst du es nie erreichen.

Oh wehe dem Gedanken.

Senke deinen Geist hinab in dein Herz.

Schließe die Augen, die äußere Welt nicht mehr zu schauen.

Folge dem Atem, der dich berührt.

 

Wanderin, deinen nackten Fuß, vertraue ihn an, dem feuchten Moos, dem erdigen Boden.

Sinke hinab in Ihren tiefen Schoß. Deine Wurzeln verbindend.

Dich hingebend empfange nun.

Du bist getragen.

Du bist bereits da.

 

Die lichten Nebel des Auenlandes umhüllen dich sanft.

Vor dir am Ufer liegt das Boot.

Die dichten Nebelwände über den Wassern wird es durchdringen, dich sicher tragendend.

Besteige es. Es ist an dir.

 

Wanderin, erinnere dich an dein wahres Wesen.

Erkenne sie an, deine weise Macht.

Erhebe dich und nutze dein Wissen.

Teile sie.

 

Die Nebel von Avalon.

Sie weisen dir den Weg.

Avalon Tor Glastonbury  "Portaltage 2018" "Portaltage 2018-2019"
Glastonbury Tor, Blick nach Avalon, © Mariella Renné, 05.2018

 

*** Portaltage nach dem Maya Kalender sind Tage mit einer sehr hohen Schwingung und kosmischen Einströmungen/ Einstrahlungen – manche Leute reagieren darauf mit absoluter Müdigkeit, fühlen sich total verlangsamt, nichts klappt wirklich. Andere haben mit Unruhe, Schlafstörungen, intensiven Träumen oder Schwindel zu tun.

 

Andere Leute sind an diesen Tagen total beschwingt. Alles scheint von selber zu fließen.

 

An Portaltagen ist der „Schleier“ sehr dünn, der Zugang zur anderen Seite ist also viel leichter, offener.

Dies sind gute Meditationstage, Channeltage, Tage für Transformationsarbeit oder um an sehr tiefliegende Infos zu kommen.

 

Die Portaltage sind Türchen hinaus aus der Zeit in die zeitlose Ebene, wo unsere Seelen zuhause sind. Die Seele schaut durch unsere Augen hier in die Zeit hinein.

 

An den sonstigen Tagen ist es so, als wenn man durch ein kleines Loch in der Wand in den anderen Raum hinüberblickt. An den Portaltagen ist das Guckloch nun so groß, dass die Seele bequem mit beiden Augen hinüberschauen kann. (Quelle Kursivdruck: Alexandra Heck) ***

mehr lesen

Die Migdalah

Retreat MariaMagdalena Blütenklang "Frau Blütenklang"
Das Maria Magdalena Retreat vom 30.10.-02.11.2018 am Starnberger See

Maria Magdalena

 

Für den Moment fühle ich mich leer.

Ich lege mich erschöpft und müde Dir zu Füßen, wo auch immer du gerade sein magst.

Der Drang, ständig zu tun, er hat mich ausgehöhlt.

 

So liege ich hier auf der Erde, den Boden von Ma Gaia, der mich trägt und nährt,  unter meinem Körper spürend.

Ich höre die Vögel, die hoch oben im Baum ihr Morgenlied singen.

Sanft gurrt das Taubenpärchen, das in der Tanne nebenan brütet.

 

Und plötzlich… plötzlich bist Du da.

 

Setzt dich neben mich.

Nimmst sanft meine Hand.

Schaust mir in die Augen.

Wie die letzten Male auch, wird kein Wort zwischen uns gesprochen.

Es ist nicht nötig.

Ich fühle die direkte Verbindung zwischen uns. Deine Worte erreichen mich über unsere Blicke. Ich spüre den Klang deiner Worte in mir.

 

Maria Magdalena

Verkörperung aller Aspekte des Göttlich Weiblichen.

Hüterin des Heiligen Feuers

Trägerin der uralten Weisheit

Gebärerin der Sternensaat

Wandlerin der Welten

 

Während ich meine Augen schließe, lasse ich mich in Dein Sein hinfallen.

Ein sanfter Strom aus rosa-magentafarbenem Licht beginnt zwischen unseren beiden Herzen zu fließen.

Dieser Strahl Deines Bewusstseins durchfließt deine und meine Gebärmutter, verbindet sie.

 

Jetzt hüllt uns eine strahlende Säule aus weiß-goldenem Licht ein.

Der rosa-magentafarbene Lichtstrahl verstärkt sich, bündelt sich, fließt in Spiralen um uns beide herum.

Nach oben aufsteigend. Über die Säule hinaus, weiter steigend, die Quelle des Urseins ereichend. Wir sind angebunden an die kosmische Quelle.

 

Gleichzeitig durchfließt dieser tanzende Lichtstrahl uns spiralförmig nach unten, immer weiter und  weiter, sich mit der Gebärmutter von Mutter Erde verbindend.

 

Ich spüre ihn in jeder Zelle, jedem Atom meines Körpers.

Da, wo Verhärtungen, Verschmutzungen sind, werden diese sanft wirbelnd entfernt.

Alles, was sich löst, wird zum Mittelpunkt von Ma Gaia abtransportiert, um hier in Heiligen Kompost gewandelt zu werden.

 

Immer noch hältst Du meine Hände.

Immer noch sind wir über unser Herz und unsere Gebärmutter verbunden.

Und ich fühle Deine Worte in mir:

 

„Die Zeit ist jetzt gekommen.

Du hast deine Pflicht erfüllt.

So viel. So oft.

Im Namen der Liebe hast du Schweres vollbracht.

Meintest, das Schwerste mit Pflicht und Liebe erfüllen zu müssen.

 

Doch höre, geliebte Schwester.

Höre!

 

Die Zeit ist jetzt.

Der Krieg ist vorbei!

Lege die alte, fremde Uniform ab.

Du brauchst sie nicht mehr.

 

Siehe die Geschenke, die ich dir bringe…“

 

Und plötzlich sehe ich

 

Ich bin in mein anschmiegsames Kleid aus Mitgefühl und Sanftmut gekleidet, schaue auf meine Schwert aus Licht und den Schild meiner Liebe.

 

Und ich verstehe.

 

Keine Pflichterfüllung mehr, der Krieg ist vorbei.

Es darf leicht sein.

Es darf spielerisch sein.

 

Maria Magdalena

Ich nehme deine Geschenke an.

 

Fest verwurzelt stehe ich in meiner vollen Integrität.

Mitfühlend, sanftmütig, manchmal auch mit dem lauten Brüllen der Löwin, die ihre Kinder schützt, halte ich die Fackel des Lichtes und lasse dieses strahlen.

Das Schild der Liebe mein Altar.

 

Frieden IST ~

ICH BIN die Migdalah

 

Maria Magdalena

Ich danke dir.

 

Bitte segne mich und mein Vorhaben, Deine Botschaft hinaus zu tragen in die Welt

 

~~~~~~

 

Ich widme die Früchte meiner Praxis Dir, Maria Magdalena und allen den Frauen und Männern, die diesen Weg des Erwachens in Dein Bewusstsein gehen.

In Demut, zum Höchsten Wohle aller 

 

Mariella "Frau Blütenklang"

 

~~~~~

mehr lesen

Was es bedeutet, ein Retreat zu besuchen

dasmariamagdalenaretreat
Fotocredit: Ben White ~ unsplash, danke (Bearbeitung by Mariella)

 

Retreat bedeutet Rückzug.

 [Retreat, englisch für Rückzug, bezeichnet eine geplante spirituelle Ruhepause oder Rückzug von der gewohnten Umgebung – wikipedia]

 

Bewusst, willentlich und absichtsvoll verlasse ich für einen gewissen Zeitraum mein alltägliches Umfeld, bewege mich raus aus meinem Alltag mit all seinen Herausforderungen, mit all der Hektik, dem Ausgerichtet sein im Tun.

 

Es ist ein Rückzug aus dem Alltag.

 

Dafür betrete ich ein Feld, das mir Raum schafft für die Besinnung auf das Wesentliche, mir die Einkehr bei mir selber gestattet. Ich begebe mich in einen Raum, der es mir durch seine spezielle Struktur erlaubt, mich tief auf die weibliche spirituelle Forschungsreise zurück mir selbst einzulassen.

 

Diesen Raum kreiiern wir gemeinsam im Kreis der Schwestern über den gesamten Zeitablauf.

Den  Raum, den wir so gemeinsam erschaffen, bezeichnen wir als Tempel.

Das erinnert uns daran, dass das Leben heilig ist.

Dass das Leben es wert ist, gefeiert und gewürdigt zu werden.

 

Das Retreat zeichnet durch einen festgeplanten Tagesablauf aus.

Zu diesem festen Tagesablauf gehören auch die gemeinsamen Mahlzeiten, Zeiten 

der Integration, genauso wie die Nachtruhe am Retreatort.

 

Ein Retreat aufzusuchen bedeutet auch immer, dem Verstand eine Ruhepause zu gönnen.

 

Es bedeutet, mich vertrauensvoll in das unbewusste Feld der inneren Bewusstheit fallen zu lassen, die eigene tiefe Weisheit des Körpers zu erspüren, wieder tiiiiief durchzuatmen, dem unausgesprochenen Sehnen zu mir selber zu folgen ….

 

Der Kreis, der auf diese Art gemeinsam von allen geschaffen, genährt und gehalten wird, bietet somit jeder einzelnen Frau den Rahmen, sich wieder daran zu erinnern

~ wer oder was bin ich wirklich ~

Biete jeder die sichere Insel, ihre ureigene, wahre weibliche Essenz wie einen kostbaren Perlenschatz aus den Tiefen des eigenen Seins zu bergen, zurück in die Welt zu bringen.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mists of Avalon

mists of avalon Maria Magdalena
Foto: pixabay

Hinter den Schleiern, scheinbar verborgen, liegt dein Ziel.

 

Wanderin, du meinst, siehst du es nicht, kannst du es nie erreichen.

Oh wehe dem Gedanken.

Senke deinen Geist hinab in dein Herz.

Schließe die Augen, die äußere Welt nicht mehr zu schauen.

Folge dem Atem, der dich berührt.

 

Wanderin, deinen nackten Fuß, vertraue ihn an, dem feuchten Moos, dem erdigen Boden.

Sinke hinab in Ihren tiefen Schoß. Deine Wurzeln verbindend.

Dich hingebend empfange nun.

Du bist getragen.

Du bist bereits da.

 

Die lichten Nebel des Auenlandes umhüllen dich sanft.

Vor dir am Ufer liegt das Boot.

Die dichten Nebelwände über den Wassern wird es durchdringen, dich sicher tragendend.

Besteige es. Es ist an dir.

 

Wanderin, erinnere dich an dein wahres Wesen. 

Erkenne sie an, deine weise Macht.

Erhebe dich und nutze dein Wissen.

Teile sie.

 

Die Nebel von Avalon.

Sie weisen dir den Weg.

 

mehr lesen

Als die Frauen noch die Trommler waren

 Mariella "Frau Blütenklang" frauentempel schamanisch
Als die Frauen noch den Herzschlag von Mutter Erde trommelten

 

~~~~~~~~~~~~

 

Zu einer Zeit, als die Frauen noch Vögel waren, wussten sie darum, dass ihr Gesang zur Morgendämmerung und zur Abenddämmerung die Welt durch ihre Freude heilt. Die Vögel erinnern sich immer noch daran, dass unsere Welt dafür da ist, um gefeiert zu werden. (~ Terry Tempest Williams  Übersetzung von mir)

 

Und als die Frauen noch die Trommler waren, da trommelten sie den Herzschlag von Mutter Erde.

Sie wussten um die tiefen Verbindungen. Sie kannten die Samen, die in den Jahreszyklen gesetzt werden mussten und feierten sowohl die Zyklen von Mutter Erde als auch ihre eigenen Zyklen.

Mit der Trommel begleiteten sie ihre Töchter und Söhne bei deren Initiationsfeiern.

Mit dem Schlag der Trommel öffneten sie den Raum für die Übergänge in eine andere Ebene für die Seelen ihrer Ahnen.

 

Zum Beginn des Tages feierten sie das Geschenk der aufgehenden Sonne mit ihren Trommeln.

mehr lesen

This is your mother's blessing

 

Tochter, ich rufe dich! Ich rufe dich hier an diesen Ort!

 

Tochter, ich rufe dich, höre meine Botschaft.

Gehe den Weg zurück.

Den Pfad, den deine Mutter, deine Großmutter, deine Urgroßmutter … deine Ahninnen vor dir gingen.

Folge diesem inzwischen ausgetretenen Pfad zurück.

Zurück bis in eine Zeit, in der du keinen Schmerz, keine Verletzungen spürst. Eine Zeit, in der die Illusion des Getrenntseins noch nicht ihren Schleier über alles geworfen hatte.

 

Tochter, ich rufe dich! Ich rufe dich hier an diesen Ort!

 

Höre mein leises Raunen in den Tiefen der Erde.

Schau auf den Zweig, der sich sachte, fast unmerklich bewegt.

Schmecke den Flügelschlag der Amsel, der die Luft für einen Moment in immer wieder anderer Form teilt.

Fühle meine Zeichen. Sie weisen dir den Weg.

Den Weg zurück.

Den Weg zurück zu deinen Ahninnen.

 

Tochter, schau genau hin!

Erkenne all die Wunden, Verletzungen, Ängste, denen sie auf ihre Art begegneten. Davor fliehend, 

mehr lesen

Die Heilige Hochzeit

Zwei Mal im Jahr gibt es den Moment des perfekten Gleichgewichtes zwischen Hell und Dunkel, Tag und Nacht. Immer genau zur Frühjahrs- /und Herbst-Tagundnachtgleiche.

 

Heute, am 20.03. ist es um 17:15 h wieder soweit.

Gleichzeitig beginnt heute mit dem Frühlingsbeginn auch das Venusjahr.

Somit ist das für mich der perfekte Zeitpunkt, nochmal in mich reinzufühlen. Zu erfühlen was noch weiter in mir, in meinem Umfeld, in meinen Beziehungen nach Ausgleich strebt.

 

An welcher Stelle wollen Anteile in mir gesehen werden?

Welchen Anteilen schenke ich zu viel Aufmerksamkeit?

Wo nehme ich zu wenig und gebe zu viel?

Oder eben auch, wo nehme ich zu viel und gebe zu wenig?

Wie fühlt sich das an?

 

 

Der Moment des Ausgleichs wird immer nur einen Augenblick währen, so wie es uns Mutter Erde mit den Jahreskreisläufen zeigt. Aber im Gesamtgefüge, fast will ich als Steuerberaterin schreiben „in der Gesamtbilanz“, wird immer ein harmonisches Gleichgewicht entstehen.

Wie oft wollen wir nur unsere guten, schönen, lieben Seiten sehen. Flüchten vor unseren dunklen Schattenseiten. Fürchten diese, verstecken sie lieber ganz hinten im Keller.

Beide Teile, die Hellen wie die Dunklen,  sind jedoch Teil von mir.

Genauso wie das Leben, wie sich Mutter Gaia, nicht nur fröhlich und lachend  in ihren schönen Sonntagskleidern präsentiert. Sie zeigt sich auch häßlich, wütend, traurig in zerlumpten, stinkenden Fetzen.

 

Nein, das Leben ist nicht schön.

Und nein, das Leben ist auch nicht schlecht.

 

Das Leben IST einfach.

Ein immerwährender Kreislauf.

Geburt, leben, sterben.

Fressen, gefressen werden.

Sonnenaufgang, Sonnenuntergang.

Neumond, zunehmender Mond, Vollmond, abnehmender Mond.

Ebbe und Flut.

Werden und Vergehen….

 

Der Eintritt ins Venusjahr, ein Jahr, das von weiblichen Qualitäten, die jeder von uns, egal ob Mann oder Frau, in sich trägt, geprägt wird, lässt mich über die Rolle der Göttlich-weiblichen und der Göttlich-männlichen Attribute, die jeder in sich trägt, nachdenken.

 

Auch hier kann ein harmonischer Ausgleich immer in dem (kurzen) Moment stattfinden, indem ich beide gleichgültig, ohne sie in besser-schlechter-Manier zu bewerten, sich gegenseitig bedingen lasse.

Dieser Ausgleich der Heiligen Göttlichen weiblichen und männlichen Anteile, die in jedem von uns sind, kann für mich nur über Annahme und Integration, erfolgen.

 

Hierzu muss ich aber zunächst all meine Verletzungen, meine Schmerzen, meine Wut, meine Ohnmacht, den Missbrauch, die Nichtachtung…. die meiner Weiblichkeit in diesem Leben, in früheren Leben, in meinem Ahnenfeld zugefügt wurden, für mich in der Tiefe anschauen. Sie aus den tiefsten Kellern, den brakigsten Tümpeln ans Licht hochholen. Sie fühlen, annehmen, als mir zugehörig erkennen. 
Sie letztlich in Liebe umarmen… 

Ich muss mir selber völlig nackt und ungeschminkt in meinem eigenen Spiegel gegenübertreten. 
Nur hier kann ich die Königin, die Göttin erkennen.

Und in diesem Moment stellt sich Frieden ein. An einem Ort der Stille, an dem ich all die Ängste einfach SEIN lassen kann.
In einem Moment, indem ich mich vor der Weiblichkeit in mir, in allen Gefährtinnen, Schwestern, Müttern, in jedem Lebewesen verneige.

Die Königin, die Göttin lehnt sich entspannt in ihrem Stuhl zurück.
Ich bin in dem offenen, unendlichen Feld aller Möglichkeiten, im Feld der Liebe angekommen.

Und jetzt ist Weg frei für den (meinen inneren) Mann, den König, der sich wieder auf den Weg zu seinem Thron macht… 
Erst jetzt bin ich wirklich in der Lage, den männlichen Teil in mir und das Wesen Mann im Außen wahrhaftig zu sehen, anzunehmen.

Ich verneige mich vor meinen männlichen Anteilen. Ich verneige mich vor jedem Mann. Ich achte und ehre dich. Ich sehe dich! 

In diesem Moment bin ich (für den Moment zumindest) zutiefst versöhnt mit meinen weiblichen und meinen männlichen Anteilen.

 

Die Heilige Hochzeit findet in genau diesem Moment statt.

 

Teile diesen Artikel gerne mit deinen Freunden

mehr lesen 0 Kommentare

Maria Magdalena - Filmrezension

MariaMagdalena
Foto: pixabay

„Wie wird es sich wohl anfühlen, das Himmelreich Gottes?“

 

„Maria, es wird sein wie ein einziges Senfkorn,

gegeben in die Hand einer einzelnen Frau, die es in ihrem Garten in die Erde pflanzt.

Hier wird es wachsen und große  Zweige treiben, in deren Schatten die Vögel nisten und sich von seinen Früchten nähren werden.“

 

 Mit diesen abgewandelten Worten (Markus 4,30-32) beginnt und endet der Film.

 

 

„Ich werde gehen und ich werde gehört werden!“

 

Maria, Frau, Apostelin, sanftmütig, in der reinen Liebe, mitfühlend, vergebend, demütig, gnadenvoll ~ dabei stark, unbeirrbar, im Vertrauen, sich hingebend.

Die Botschaft Jesu mit dem Herzen empfangend.

„Es geht an keiner Stelle darum, gegen etwas zu kämpfen.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 

Dieser Film besticht für mich durch seine klare, ruhige, leise Art. Seinen unter der Oberfläche wirkenden Botschaften.

 

Wer in Erwartung, eines der üblichen Bibel-Oster-Historien-Spektakel oder gar einer Maria Magdalena, die als kämpferische Amazone das Patriachat von der Leinwand fegt, diesen Film sehen möchte, der wird aus meiner Sicht zu tiefst enttäuscht sein.

Der Film verzichtet auf spektakuläre Szenen, Farben, Töne.

Wird er mit dem Gefühl durchlebt, sanft, schwingend,  mitfühlend, empfangend.... dann öffnet sich die ganze Bandbreite seiner Schönheit. Dann taucht die Botschaft aus dem Dunkel des Vergessens der Jahrtausende wieder auf.

 

Dieser Film zeigt die  teils kargen, sandigen, steinigen und hügeligen  Gegenden Galiläas mit ihren Fischer-/ und Felsdörfern. Üppig sprießende Vegetation, leuchtende Farben vermisst man hier. Diese erdigen, sandigen, zurückhaltenden Farben ziehen sich durch den gesamten Film und werden durch ebensolche  Leinenkleidung der Protagonisten noch verstärkt.

 

Die Botschaften des Films werden auf subtile, leise Art vermittelt. 

Eine sanfte Berührung der Hände, ein Blick der Augen. Eine kurze, beinahe beiläufige Frage.

Dieses Gesamtszenario entfaltet seine Gesamtwirkung eher auf einer tieferen Ebene.

„Wer Ohren hat zu hören, der höre“ (Thomasevangelium).

Bin ich bereit, die Botschaft zu schauen, sehe ich diesen Film mit offenem Herzen, dann können diese Momente wie heilsamer Balsam in die Tiefe tropfen und dort ihre Wirkung entfalten.

 

Joaquin Phoenix  erscheint mir als Jesus einen Tick zu alt. Das hat mich während des Ablaufs einige Male irritiert.

Davon abgesehen spielt Joaquin Phoenix  hier jedoch sehr gelungen  einen zutiefst menschlichen Jesus, ganz weit abseits der Verklärung durch die Kirche.

Jesus ist hier ein spirituell Suchenden und Findender, der zeitweise voller Furcht seinen eigenen Visionen gegenüber steht.

Von seinen männlichen Anhängern aber werden seine Lehren vom Himmelreich Gottes, das kommen wird, als Aufruf zum Aufstand fehlinterpretiert.

Insbesondere Judas (Tahar Rahim), der in der tiefen Trauer um den Verlust von Frau und Tochter lebt, die durch die Schuld der römischen Besatzer ums Leben kamen, verfolgt diese Vision in völliger Verkennung der Realität.

 

Die Wunder, die Jesus vollbringt, werden entsprechend der ruhigen, feinsinnige Botschaften vermittelnden Erzählweise, in unspektakulärer Weise dargestellt. Es zeigt sich hier der Heiler Jesus, der in tiefer Hingabe und Liebe sein Wirken an den Menschen vornimmt.

Wer eine Mutter in der Fürsorge um ihr krankes Kind erlebt hat, weiß um diesen typischen Ausdruck.

 

Sein weiteres Auftreten, auch in Momenten, in denen er von der Menge bedrängt wird, ist fast durchgängig gewaltfrei.

Als Jesus jedoch im Tempel Zeuge wird, wie die Menschen sich durch den Kauf von Blutopfern von ihrer Schuld freikaufen wollen, wird die Szene das erste Mal richtig farbig. Sie zeigt die über und über blutgetränkten Metzger, die geschlachteten, bluttropfenden Schafe.

Jesus verzweifelt in diesem Moment ob der Ignoranz und Überheblichkeit der Priester. Sein ganzer Zorn, seine Wut darüber, dass die Menschen scheinbar nichts verstanden haben, finden ihren Ausdruck in einem ungeheuren emotionalen Ausbruch. Er rastet aus und zerschlägt die Schlachtbänke in seiner Wut. Für mich ein durchaus menschliches Verhalten, das nichts mit einem verklärten "Gottessohn" gemein hat.

 

Maria (Rooney Mara) wird zu Beginn des Films vorgestellt als Hebamme, einer sehr schönen Metapher, wie ich finde.  

Bereits in ihrem ersten Auftritt fordert sie Lea während des schwierigen Geburtsvorgangs immer wieder auf:

„Sieh‘ mir in die Augen, schau mich an“ Sie schafft so eine tiefe, mitfühlende Verbundenheit.

Und in diesen ihren Augen findet sich ein unglaubliches Potential, dass sich durch den ganzen Film ziehen wird.

 

Maria  wird dargestellt als  eine sehr schlanke, zierliche Person, was aber nicht täuschen sollte. Ihre innere Kraft und Stärke ist für mich von Anfang an so sehr spürbar.

Während des gesamten Film habe ich es geliebt, in ihr Gesicht, in ihre Augen, die immer wieder in Großaufnahme gezeigt werden, zu sehen.

Sie strahlt eine warme, reine, unverfälschte Liebe aus.

 

Wohlwissend, dass sie aus der Familie ausgeschlossen werden wird, folgt sie Jesus unbeirrt.

 

Von den Jüngern wird sie nur ungern in den Kreis aufgenommen.

Beim ersten Nachtlager in den kargen Bergen, spekulieren diese über die womöglich beabsichtigte Invasion Jerusalems durch Jesus.

Maria sagt hierzu nur einen Satz: “Ich wusste nicht, dass wir Soldaten sind“.

 

Danach sucht sie die Gesellschaft Jesu, der abseits der Gruppe sitzt.

 

In diesen Momenten, in denen sie allein mit Jesus ist, wird der Film ganz leise, ganz still.

Es wirkt nur der Augenkontakt, manchmal eine absichtslose Körperberührung zwischen beiden.

Ich kann eine sehr tiefe Verbundenheit zwischen beiden spüren. Eine reine, klare, absichtslose Liebe. Insofern stellt sich mir nicht die Frage, ob die beiden ein Paar waren, Kinder gezeugt haben.

Es spielt keine Rolle für die Botschaft.

 

Maria spielt ihr innere Stärke und ihr Verständnis der Botschaft Jesu gegenüber den Jüngern nicht aus.

Diese, seine Wahrheit, die nicht mit dem Verstand begriffen werden kann und der die Männer völlig hilflos gegenüber stehen.

 

Aber sie macht „ihr Ding“ und praktiziert ihre Botschaft, die auch die Botschaft Jesu ist.

So etwa, als sie, von Jesus beauftragt, Menschen die Botschaft zu bringen, mit Petrus ein Felsendorf betritt, das von den Römern gebrandschatzt wurde. Petrus will sofort weiter  „…sie können uns nicht mehr folgen“

Maria aber ignoriert ihn völlig, holt Wasser für die noch lebenden Schwerstverletzten und  steht diesen in unendlicher Liebe bei ihren letzten Atemzügen bei. Was selbst Petrus als Akt der Gnade anerkannt.

 

Auf Jesus Frage während  einer Predigt in Kanaa vor den dortigen Frauen antwortet sie ihm: „Sind wir denn so verschieden von den Männern, dass du nicht weißt, was du uns sagen sollst?“

Dieses verneinend  erteilt er Maria nach der Predigt den Auftrag „Sei du meine Hand und segne sie“.

 

Danach folgt eine der für mich berührensten Szenen des Films, als Maria die Frauen des Dorfes im Jordan tauft.

„Ich taufe dich mit Wasser, mit Feuer und mit Licht“….

Sie hat ihre Rolle als Apostelin übernommen.

 

Diese Stellung bekräftigt Jesus nochmals mit Worten, während  sie ihm die Füße salbt.

An seiner Seite nimmt sie Platz zum letzten gemeinsamen Abendmahl.

 

Nach der Kreuzigung, während der sie ihren tiefsten Schmerz durchlebt,  nimmt Maria unter dem Kreuz dennoch einfach nur still die Hände von Judas und schaut ihm tief in die Augen. Ein Akt der Vergebung.

 

Als Maria den Jüngern die Botschaft  der Auferstehung verkündet, wird sie von Petrus unwürdig behandelt: „Sprich nie wieder in seinem Namen. Alle Männer in diesem Raum werden gehen und das Wort verkünden, werden der Fels sein, auf dem seine Kirche gebaut wird“

„Dein Wort! …. Wie lebt es sich mit soviel Hass im Herzen?

 

Ich werde nicht hier bleiben und schweigen.

Ich werde gehen und ich werde gehört werden!“

 

 

Ein mich sehr bewegender Film. Eine mich zu tiefst berührende Frau mit ihrer Botschaft.

 

Maria Magdalena - ich höre dich!

~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

Du willst mehr über die Botschaft der Maria Magdalena erfahren?

Was ruft sie uns zu? 

 

Welche ihrer Eigenschaften werden in der heutigen Zeit immer wichtiger für jeden von uns? 

Du willst wissen, wie du diese Qualitäten für dich in deinem Leben integrieren kannst?

 

Dann erfahre hier mehr 

mehr lesen 0 Kommentare

Die Botschaft

 

"Der Heilige Gral - die Botschaft der Maria Magdalena"

 

‚Sie zog ihren langen, roten Schleier, ein Symbol ihrer königlichen Herkunft, fest um sich, wickelte sich darin ein. Noch bot er ihr Schutz vor der Kälte der verblassenden Nacht. Dieser Kälte, die von den schwindenden Stunden des frühen Morgens festgehalten wurde. Später am Tag würde ihr das große Tuch dann ebenso Schutz gegen die Hitze wie vor der sengenden Sonne bieten.

 

Sie wanderte hinaus in die Wüste. Ging, ohne sich noch einmal umzusehen.

 

„Du sollst nicht an mir anhaften“

Das waren seine Worte gewesen. Sie klangen nach in ihr, sie trug sie in ihrem Herzen.

Und so ging sie, gelöst und frei und dennoch verbunden, in diese unglaubliche Stille hinaus. Das leise Wispern des Sandes unter ihren Füßen hörte sich an wie starkes Donnergrollen, das einem reinigenden Gewitter vorausgeht.

 

Sie hatte sich auf ihren Weg gemacht.

Bereit, der Welt das Geheimnis des Heiligen Grals zu offenbaren‘

 

Textauszug: "Der Heilige Gral - die Botschaft der Maria Magdalena" (c) Carola Mariella Renné ~

Das Buch erscheint voraussichtlich Ende 2018

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

0 Kommentare

Brigid ~ Rückkehr der Lichtgöttin

Brigid ~ Keltische Göttin des Lichts, katholische Heilige

In der Nacht vom 01. auf den 02. Februar wird das keltische Fest der Göttin Brigid gefeiert – Imbolc.

Zwar verharrt die Natur noch in Winterruhe, die Tage werden aber jeden Tag länger. Die Sonne geht früher auf und später unter.

 

In den Bäumen beginnen die Säfte langsam wieder zu erwachen und im Stamm aufzusteigen.

In diesem neuen Licht, in dem der Frühling bereits zu erahnen ist, erscheint Brigid als jungfräuliche Lichtgöttin und löst die dunkle, schwarze Göttin, die als Cerridwen oder auch als Percht den Winter beherrschte in ihrer Regentschaft im Rad des Jahres ab.

 

Mit ihrem Erscheinen erwachen auch die Elementarwesen und Fruchtbarkeitsgeister aus ihrem Winterschlaf.   

Auch der  Bär beendet seinen Winterschlaf und tritt langsam wieder ins Leben ein.  

Im Bären erkennen wir den jungen, noch verhüllten Sonnengott.

 

Das Jahresrad, dass seit dem Katharinentag, dem 25..11.  angehalten war, beginnt sich jetzt mit Imbolc oder Lichtmess wie dieser Tag in der christlichen Tradition genannt wird, wieder zu drehen.

 

Imbolc erinnert uns daran, dass jedes Jahr wieder der Frühling, das Leben mit ungebrochener wilder Kraft in unser Leben tritt. Wir verbinden uns mit dieser jubelnden, tanzenden, wilden, ungebrochenen Energie in uns. Wir verbinden uns mit Mutter Erde, Gaia, die uns nährt und trägt  und feiern sie.

 

Brigid verkörpert dieses Verschmelzen, dieses Eins~Sein von Natur und Nächstenliebe.

Dieses strahlende, leuchtende Licht der Brigid in uns selber wieder zu entdecken und zu entfachen dazu wollen wir diesen Abend nutzen.

 

Komm Schwester, komm.

Nimm deinen Platz hier am Feuer wieder ein und feiere, lache, weine mit uns. Ganz so, wie es sich zeigt.

Am 03.02.2018 feiern wir gemeinsam das Fest der Göttin

 

Schwester, ich freue mich so sehr auf dich.

mehr lesen

Jahreskreisfeste

Offener Frauentempel ~ Treffen zu den Jahreskreisfesten

 

In der Tradition meiner Ahnen und Ahninnen spielten die sogenannten Jahreskreisfeste eine große Rolle.

 

Dieser Tradition folgend biete ich in unregelmäßigen Abständen, also nicht zu allen Festen, offene Frauen-Tempeltreffen an.

 

Art: (c) by Emily Balivet
Art: (c) by Emily Balivet

Imbolc - Rückkehr der keltischen Göttin Brigid,

die auch in der christlichen Tradition als Heilige vereehrt wird. 

 

Brigid erscheint als Lichtjungfrau und löst damit die dunkle, schwarze Göttin, die als Percht oder auch Cerridwen den Winter beherrschte, ab.

 

Termin:

03.02.2018 

19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

 

Ort:

Berlin, da wir eine kleine Feuerzeremonie machen werden, findet der Tempel bei mir zu Hause statt. Genaue Angabe erhälst du bei verbindlicher Anmeldung.

 

Preis:

25 € inkl. 19% UST

 

Ich öffne den Raum für 6 Frauen.

 

Schwester, sei willkommen. Ich freue mich so sehr darauf, mit dir in den Jahreskreis 2018 einzutauchen.

mehr lesen

Hüterin der Nacht ~ Weltenwanderin

Die Hüterin der Nacht

 

~~~~~~~~

 

Aus der tiefsten Dunkelheit erhebt sich ein leises Raunen. Ein Windhauch, nicht hörbar, kaum  spürbar zieht durch den Wald. Meine Nackenhaare stellen sich auf.

 

Die Bäume jedoch neigen voller Demut ihre Äste und Zweige.

 

Kraftvoll und dennoch mit äußeren Sinnen fast nicht wahrnehmbar, gleitet sie auf ihren großen, ausgebreiteten Schwingen heran.

Ich kann nur erahnen, dass ich nicht mehr allein hier an der Weggabelung stehe.

 

 

Plötzlich ist da in der Dunkelheit ein glitzernder, tanzender Lichtstrahl.

Dieser schwingt durch den Raum und kommt dann genau auf meinem Herzchakra zum Stillstand.

Zentriert und warm berührt er mich.

 

Langsam, ganz langsam wandert er nun an meinem Körper hinab zu meinem Schoßraum.

Hier verweilt er, während ich tief einatme.

 

Ich atme in diesem Moment tief die Präsenz dieser uralten Weisheit, die sich nicht mit Worten fassen lässt,  in mich hinein.

Ich lasse SIE mich durchströmen mit jedem Atemzug.

Tiefer, immer tiefer sinkt diese Präsenz.

 

Dieses unglaubliche, samtige Licht und dieses uralte Wissen treffen sich in meinem Schoßraum und verschmelzen hier zu einer feurigen, freudig hüpfenden Essenz.

 

Diese Essenz breitet sich erst langsam, sachte, in kleinen Wellen in meinem Körper aus.

Diese werde aber zunehmend stärker und größer und rollen dabei durch und über mich hinweg. Bis sie am Ende fast explosionsartig all meine Zellen, alle Atome, meinen gesamten physischen Körper ausfüllen.

Die Essenz  durchflutet mein gesamtes Sein, füllt alles aus.

 

Nach ein paar vermutlich kurzen Momenten, in denen wohl die Geburt von Universen stattfand, beendet diese Essenz ihren wilden Tanz. Sie ruht jetzt tief, fest und zentriert in meinem Schoßraum und sendet von dort ein warmes, wohliges Strahlen.

 

Jetzt spüre ich den bernsteinfarbenen Lichtstrahl sachte aufwärts wandern.

Fast, als ob liebevolle Hände meinen Körper streifen.

 

Als das Licht auf Augenhöhe ist, erkenne ich im glänzenden Strahlen zweier goldgelber Sonnen den gütigen, warmherzigen Blick einer Eule.

 

Liebevoll umarmt sie mich mit ihren breiten Flügeln, küsst mich sanft auf die Stirn.

 

„Du erinnerst jetzt wieder dein Wissen.

Du bist bereit.

Tritt hinaus und flieg…“

raunt sie mir zum Abschied ins Ohr…

 

bevor sie sich majestätisch in die Lüfte erhebt und lautlos in die tiefste Dunkelheit davon schwebt.

 

 

 

Von Herzen,

Mariella 

 

Text © Mariella Renné 06.01.2018

 

~~~~~~~~~~~

mehr lesen 0 Kommentare

Drachen~Mala

Dragon ~ Love

 ~~~~~~~~

 

Wie dankbar ich bin 💖

Entstanden in den Energien der Rauhnächte... meine allererste selbstgeknüpfte Mala. sozusagen eine Auftragsarbeit... 😉 beim letzten schamanischen Neumondfrauenkreis zeigte sie sich während einer Reise als Begleiterin durch die Rauhnächte und das Jahr 2018 💖

 

Gestern pünktlich um 21:12 h war sie vollendet.

... nachdem ich die fast fertige Mala nochmal aufschnibbeln durfte. Ich hatte die Schnur tatsächlich zu kurz bemessen... Anfängerfehler 😂

 

Was aber gut war, da sich die Farbenergien von Schnur und Quaste mit fortschreitenden Rauhnächten anders zeigten 💫

 

Drachenmala:

Lava,

Mondstein,

Granat,

Aventurin

 

Ich habe jede Perle und jeden Knoten mit einem Wunsch oder einer Eigenschaft verknüpft, die ich 2018 im meinem Leben haben will... 👑

 

 

~~~~~~~

Ich freue mich, wenn du dies mit deinen Freunden teilst

mehr lesen 0 Kommentare

Die gestürzte Göttin

Die gestürzte Göttin - Tagebucheintrag vom 03.09.2017

 

Die Göttin stürzte sich von dem Sockel, den ich ihr erreichtet hatte. Den Sockel, auf den ich sie gestellt hatte.
Jahrzehntelang, fast ein Vierteljahrhundert, hatte sie mich jeden Tag, bei Wind und Wetter, bei Sonne und Regen, Sturm, Schnee und Eis mit ihrem versteinerten Lächeln angeschaut.
Meine eiskalte, riesenhafte, wunderschöne Marmorgöttin.

Da liegt sie also nun.

Einfach so nach hinten abgestürzt, liegt sie jetzt so da auf dem Rücken. Irgendwie scheint sie ganz entspannt ins Efeu unter den Koniferen, die ihre Zweige schützend über sie breiten, eingekuschelt.

Fast scheint es mir, sie ist es leid, immer auf ein Podest gestellt zu sein.
Ja, diese Botschaft empfange ich klar von ihr. So wie sie jetzt entspannt daliegt.

Es ist Zeit, die versteinerte Form zu verlassen.
Es ist Zeit, das Leben in seiner ganzen Fülle auszukosten.
Es ist Zeit, sich einfach in den Augenblick fallen zu lassen.

Zuerst hatte ich das Bedürfnis, das wirklich ganz, ganz dringende, unabdingbare Bedürfnis, die Göttin wieder auf ihr Podest zurück zu stellen.
Denn da gehört sie ja schließlich hin, oder?
So viele tausende von Jahren wurde uns gesagt, dass Gott/Göttin auf ein Podest erhoben gehört. Basta!
SIE hat doch mit uns armseligen Menschen nichts gemein.
Also hoch mit ihr, hinauf mit der Heiligen Schöpferkraft.
Auf ein Podest im Garten.
Auf ein Kreuz hoch oben in der Kirche.
Auf eine unerreichbare Wolke links oder gerne auch rechts neben der Milchstrasse.
Hauptsache ganz weit weg von uns Menschen.
Wie kann ich mir auch nur ansatzweise anmaßen, zu glauben, SIE sei ein Teil von mir, oder ich gar von IHR?

Genau jetzt aber höre ich eine leise Stimme.
Vernehme ein leises Mauzen.
Meine Katze hat sich gerade ein kuscheliges Plätzchen gesucht. Sie hat sich direkt neben der Göttin ins Efeu gekuschelt. Noch einmal räkelt sie sich, um dann selig einzuschlafen.

Und so liegen jetzt in meiner Gartenecke unter den schützenden Koniferen auf dem dichten Efeu meine gestürzte Göttin und meine schlafende, mystische, schwarze Katze einträchtig nebeneinander.

Ich lausche und verstehe die Botschaft, die sanft durch die Zweige schwingt.
Die Göttin hat sich nie von mir getrennt.
Ich, mit meinen eigenen, wie fest in Marmor gegossenen Überzeugungen und ererbten und anerzogenen Konditionierungen habe die Göttin auf den Sockel gestellt. Habe SIE erhoben, von mir entfernt, von mir getrennt. 
Ich habe mir nicht gestattet, IHR nahe zu sein.

Die Zeit ist zurückgekehrt. So wie sie immer zurückkehrt.
Die Zeit ist jetzt, die Marmorschichten aufzubrechen.
Die Zeit ist jetzt, das Eis in den Herzen zu schmelzen.

Diese falschen Kleider, die niemals wirklich meine waren, ich lege sie jetzt ab. Ich mache mich nackt vor IHR, ziehe diesen künstlichen Plastiktand aus und werfe ihn ins Feuer. Gemeinsam mit den alten Konditionierungen und Glaubenssätzen.
Sie hatten mir gedient. Dafür danke ich aus tiefstem Herzen.
Jetzt haben sie ausgedient.

Die Energien der Schuld, Scham, Angst und Manipulation, die seit Jahrtausenden auf einen Sockel gestellt, erhöht wurden, um Macht auszuüben, sie haben keine Macht mehr über mich.

Die GÖTTIN hat sich von ihrem Sockel gestürzt. 
Sie zeigt mir dadurch, dass sie, genau wie ich, auch stürzen kann und Blessuren davon tragen kann. 
Die erhöhte, versteinerte Göttin zeigt mir ihr wahres, lebendes, liebendes Gesicht. 
In dieser Nähe zu ihr erkenne ich, SIE ist ein Teil von mir.
Ich erkenne, dass das Leben hier und jetzt stattfindet.
Dieses Leben, das so kostbar ist.

Ja, meine Göttin zeigt sich nicht mehr erhöht und herausgehoben.
Sie will, dass ich mich zu IHR lege, ins Efeu unter den Koniferen. 
Hier kann ich ihr in die Augen schauen. 
Und genau hier endet mein Weg von Schuld, Scham, Angst und Manipulation.

Ich lege mich neben die Göttin, lasse mich wie SIE ins köstliche Nichtstun fallen.
In diesen Heiligen Raum, in dem alles geschieht ohne etwas zu tun, denn es ist ja bereits.
Ich sehe in IHRE Augen und erkenne das große Mysterium des Lebens, auch wenn ich es nicht verstehe.

Nein, SIE hat sich nie von mir getrennt.

Und hier beginnt mein Weg der Schöpfung.
Mein Weg Seite an Seite, Hüfte an Hüfte mit der GÖTTIN. 

 

 

© Carola Mariella Renné, 09.2017

Meine Wahrheit ist nicht deine Wahrheit

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen

Mariella divinemother göttinnen-wüstenretreat derheiligeGral
Mariella (c) 08.17

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen

 

Ich werde sie nicht mehr zurückhalten.

Ich werde nicht mehr das Dunkel des Vergessens darüber breiten.

 

Ich halte das Licht in tiefster Dunkelheit.

In den Momenten, in denen das Universum in tausend Stücke zu zerbrechen scheint, stehe ich im Feuer und halte das Licht.

 

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen

Ich erkenne deine Handlungen als Teil von dir und nur von dir an.

 

Ich sehe dich mit deinen dunkelsten Schatten und tiefsten Abgründen.

Gerade dort werde ich nicht mehr zurückweichen.

 

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen.

 

No matter what, auch wenn es scheint, dass du dich selber vergessen hast, deinen Weg nicht mehr kennst.

Auch wenn es scheint, dass du deine wahre Größe, dein strahlendes Licht nicht siehst.

No matter what, ich werde meine Wahrheit sprechen!

 

Ich sehe deine wahre Größe und verneige mich vor dir.

Ich stehe neben dir in deiner größten Dunkelheit und halte das Licht.

Ich sehe dein Leuchten in der Dunkelheit. Ich sehe, wie es strahlender wird.

 

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen

 

Ich werde dich daran erinnern,

wie einzigartig und großartig,

wie wertvoll und wundervoll,

wie schön und strahlend du bist.

Ich werde dich daran erinnern, wer du wirklich bist.

 

Denn immer, wenn ich meine Wahrheit spreche und dich an deine göttliche Essenz erinnere, erinnere ich in Wahrheit mich selber.

 

Und so spreche ich meine Wahrheit

 

Ich bin die Mutter, bin das Kind, bin die Geliebte, die Liebende, die Heilerin, die Prophetin, die Lehrerin, die Weise, die Heilige und die Hure, ich bin die Kriegerin, die Hüterin, die Königin, ich bin die wilde, ungezähmte Frau.

Ich bin die Wölfin und das Lamm.

 

Das alles bin ich und noch viel mehr.

Das Alpha und das Omega.

Die Liebe und das Licht.

Denn ich bin SIE, die hinter allem, in allem ist. SIE, die auch ist in mir.

 

Die GÖTTIN



 

AHO

Mariella 

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen

© Textauszug aus „Der Heilige Gral – die Botschaft der Maria Magdalena“ von Carola Mariella Renné, das Buch erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2018 

Die Reise

Die Reise

#wüstenretreat #göttin #bluetenklang #dersanfteHauchderGöttin
Yogini-Ashram Corfu 2017, © Mariella Renné

 

 

~~~~~~~~~~~~~~~~

 

 

Und ich reiste durch alle Welten,

flog durch die Universen,

schmeckte den Glanz der Sterne,

sprach mit dem sanften Licht der Mondin,

badete im Strahlen tausender Sonnen,

hüllte mich in die Dunkelheit der schwarzen Löcher.

 

 

Und immer war SIE an meiner Seite,  war SIE es, die mich führte, die mich atmete.

 

 

Und mein Verstand zerbrach,

die jahrtausendealten Konditionierungen fielen von mir ab.

Alles ließ ich sein.

Diese Reise führte nirgendwohin.

Das Ziel war längst erreicht,

lange bevor ich die Reise begann.

 

Und immer war SIE an meiner Seite,  war SIE es, die mich führte, die mich atmete.

 

Und plötzlich fühle ich diese Vibrationen,

das Pulsieren dieses mich umgebenden Kraftfelds.

Ich spüre SIE an meiner Seite.

Ich spüre SIE in mir.

Ich atme IHREN Atem.

Ich denke IHRE Gedanken.

Mein Tun ist  SIE.

 

Und ich erkenne SIE in mir,

Erkenne mich in IHR,

Immer war SIE an meiner Seite,  war SIE es, die mich führte, die mich atmete.

 

 

 

© Mariella Renné ~ Textauszug aus „Der Heilige Gral – die Botschaft von Maria Magdalena“

mehr lesen

Mitgefühl erfordert Selbstbewusstsein

„Um Mitgefühl auszuüben, muss man Selbstbewusstsein entwickelt haben.“ – Dalai Lama

#mitgefühl #compassion #bluetenklang #mariella
Mariella nach dem DivineMother Retreat in München, 07.17

 

In unserer heutigen so schnelllebigen, immer höher – immer weiter – immer mehr – Zeit scheint für Qualitäten wie Mitgefühl und innere Ruhe kein Raum mehr zu sein.

Keine Zeit mehr, sich nur mit sich selber  zu beschäftigen.  Kein Raum für Ruhe scheint da zu sein, einfach nur dazusitzen… nichts zu tun … und so alles geschehen zu lassen.

 

Achtsam sein, mich selber wahrnehmen, mir meiner selbst bewusst werden, den Gefühlen, die aufsteigen, Raum geben, ohne diese zu bewerten. Egal ob diese sich mehr gut oder eher belastend, nervend anfühlen. Es sind letztlich nur Gefühle, Energieformen, die, wie alles im Leben, in Wellen fließen. Wellen, die kommen, die da sind und dann weiterfließen.  

 

Ein Gefühl in diesem Moment, wenn es sich zeigt,  wirklich zu halten und bis zu Ende zu fühlen und anzusehen, bringt die darin gefrorene Energie zum Auftauen. Die inneren Eiswürfel fangen an zu schmelzen.

All meinen leuchtenden, strahlenden, liebevollen Seiten, aber eben auch meinen  dunklen, wütenden, am liebsten laut schreienden Seiten Raum zu geben, sie ganz zu durchfühlen, ganz auszuhalten, sie anzunehmen, das schafft  Raum. 

 

Einen Raum der Liebe, der Stille und des Friedens, der sich in diesen Momenten zeigt.

Es ist wie eine Tür, die sich  zu diesem Raum öffnet. Die Tür in den Raum des eigenen Gewahrseins. Hier, in diesen Raum, in dem alles sein darf. Hier ist diese zeitlose Stille. Diese Stille, die den jubelnden Klang des Friedens trägt. Hier fühle ich mich selber ganz. Ich fühle mit mir mit. 

 

Jede Blüte öffnet sich weich und sanft, Blatt für Blatt.

Jede Öffnung in den Raum des Selbst~bewusst~seins hinein geschieht Schicht für Schicht, wie bei einer Blüte. Und genauso gehe ich sanft und achtsam mit mir selber den Weg, Schicht um Schicht vorsichtig entblätternd.

 

Und wie jede Blume braucht auch dieses  mir meiner Selbst-Bewusst-sein immer wieder Nahrung, Pflege, liebevolle Fürsorge. Fürsorge von mir für mich selber. Das bedeutet oft auch ein Nein einem anderen gegenüber. Immer dann, wenn das Handeln meine  eigenen Grenzen überschreitet, meine Ressourcen schwächt. Denn wie soll ich für andere mitfühlend und unterstützend da sein, wenn ich mir mit meinem Tun selber vielleicht mehr und mehr die Basis entziehe.  

Fest verwurzelt im, und genährt durch dieses entwickelte, gesunde(te) Selbstbewusstseins stehe ich da, mitfühlend und mit offenem Herzen. Fühle mich selber in meiner  unglaublichen Komplexität, erkenne diese wundervolle Einzigartigkeit  auch bei anderen.  Die Verbundenheit  von Allem wird fühlbar.  Ich sehe, dass das, was oder wer ich bin, zutiefst in die Natur des  gesamten Lebens eingewoben ist.  In diesem Gefühl der Liebe und Verbundenheit entsteht Mitgefühl.

 

Und egal, welcher Schmerz eines anderen mich erreicht, mit der Weisheit und Liebe meines Herzens, bin ich in der Lage,  diesen Schmerz zu halten.

 

„Mitgefühl ist die Fähigkeit, das Unerträgliche zu tragen“. ~ Dalai Lama

 

 

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

Ich sehe dich ~ ich fühle dich ~ ich bin bei dir ~ ich halte dir den Raum.

 

 

Von Herzen

Mariella 

mehr lesen 0 Kommentare

Hast Du Fragen? Dann schreib mir gerne:

Wenn du diese Seite weiter empfehlen möchtest, einfach den Button klicken. Danke ~> sharing is caring 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Alle Texte hier dürfen von Herzen gerne geteilt werden.

 

Aber bitte immer unter Wahrung des copyright mit Angabe des Namens und der Homepage.

 

Die Texte auf dieser Seite sind, soweit nicht anders gekennzeichnet, mit meinem Herzblut entstanden.

Es handelt sich hierbei, um "geistiges Eigentum".

Das bedeutet, diese Texte unterliegen meinem Urheberrecht und sind somit gesetzlich geschützt.

 

Von Herzen danke, Mariella "Frau Blütenklang" ~

Priesterin der Göttin, Priesterin von Avalon

~~~~~~~~~~~~

 

 

Carola Mariella Renné  ~www.Bluetenklang.de ~

)O(

 

Copyright © 2016-2018  ~ made with infinite love by Mariella "Frau Blütenklang" ~ All rights reserved.