Die Welten~Wanderin

Es ist die Dunkelheit, die mich erleuchtet


Ich bin eine Heilerin, ich bin eine Schamanin.

Ja, jetzt endlich gestehe ich es mir ein. 
Endlich spreche ich es aus.

Seit Jahren kreise ich um diesen dunklen, wunden Punkt in meinem Innersten herum.
Viele Wege haben mir die Richtung gezeigt. Ich machte Ausbildungen, erhielt Zertifikate, erhielt Einweihungen.
Sowohl auf der materiellen Eben, als auch von der geistigen Welt.

 

Schon immer war dieses Bewusstsein in mir verankert und wach. 
Diese, meine Sichtweise auf die Welt.
Schon immer lebte ich in dem Bewusstsein, dass alles: jeder Stein, jede Pflanze, jeder Käfer, jedes Tier ein beseeltes Wesen ist.


Ich nahm Dinge wahr, die andere scheinbar nicht sehen konnten.
Im Garten meiner Kindheit spielte ich nicht nur mit den Nachbarskindern. 
Nein, da war viel mehr.
Die Pflanzen und Käfer waren ebenso meine Kameraden wie auch meine Freunde aus einer materiell nicht fassbaren Welt. Wie gesegnet war ich, dass meine Mum diese offensichtlich auch sah, sich mit ihnen unterhielt, sie zum Essen einlud…

 

 

Es ist die Dunkelheit, die mich erleuchtet
Ich bin eine Heilerin, eine Schamanin, eine Reisende
Eine Reisende zu den geheimen Orten meiner Seele.
Ich bin eine Priesterin, die den Tempel der Göttin hütet. 
Von Anbeginn der Zeit bis heute und weiter bis zum Ende aller Zeiten.

 

Es ist die Dunkelheit, die mich durchleuchtet
Ich bin eine Heilerin, eine Schamanin, eine Kriegerin.
Ich stehe und halte das Licht der Dunkelheit.
Ich empfange die Geschenke, die sie mir bringt.
Die Klarheit, die Wahrhaftigkeit, die Demut vor dem unaussprechlichen Mysterium der Schöpfung.

In der Dunkelheit empfange ich diese Geschenke der Göttin. 

Ich bin eine Kriegerin ~ ich kriege

 

Es ist die Dunkelheit, die mich erleuchtet
Ich bin eine Heilerin, eine Schamanin, eine Magierin.
So, wie es mir mit meiner mütterlichen Blutlinie von Generation zu Generation in die Wiege gelegt wurde.
Vor euch allen, Mutti, Oma, Uroma, Urahninnen verneige ich mich in tiefer Dankbarkeit und Demut.
Durch euch bin ich. 
Durch mich lebt eure Weisheit fort.
Ab jetzt bin ich bereit und gebe diese weiter.

 

Es ist die Dunkelheit, die mich erleuchtet
Ich bin eine Heilerin, eine Schamanin, eine Schatzheberin.
Das kleine Mädchen erfuhr mit 5 Jahren, dass nicht alle Menschen die Welt als magischen Ort mit magischen Wesen sehen können.
Völlig verschreckt zog sie sich in ihr Innerstes zurück.
Völlig verschreckt verschloss sie all ihr Wissen, ihren Schatz in einer geheimen Kammer im tiefsten Keller ihres Herzens.
Und das Wissen um diesen Schatz schien so gefährlich zu sein.
Deshalb wohl hatten es ja schon die Mutter, die Oma, die Uroma weggeschlossen.
Nein, die Frauen in meiner Blutlinie sprachen nicht über ihr Wissen.
Um keinen Preis! Niemals!
Lieber verleugneten sie sich selber. Gaben sich selber auf.
Denn dieses Wissen war in der Tat gefährlich. 
Und die Blutlinie musste geschützt werden.
Und so sammelte auch das kleine Mädchen, das langsam größer wurde, über viele Jahre hinweg Erfahrungen, Verhaltensmuster und Glaubenssätze an. Diese häufte sie vor dem Tor zur Schatzkammer an, um den Eingang ein für alle Mal zu verbergen.

 

Es ist die Dunkelheit, die mich erleuchtet
Ich bin eine Heilerin, eine Schamanin, eine Königin.
So wie alle meine Ahninnen.
Und ja, jetzt ist die Zeit gekommen, diese Worte in die Welt zu tragen.
Lange kreiste ich um diesen Punkt.
Tauchte etwas in die Tiefe um sogleich wieder, verschreckt nach Atem schnappend, aufzutauchen.
Welche Ungeheuerlichkeit, diese Worte auszusprechen. Wie anmaßend.
Wer bin ich, mich selber so machtvoll zu sehen?

 

Es ist die Dunkelheit, die mich durchleuchtet
Ich bin eine Heilerin, eine Schamanin.
Das alles und doch gleichzeitig bin ich Nichts von all dem.

 

Es ist die Dunkelheit, die mich durchleuchtet
In all den Jahren, in denen das kleine Mädchen Erfahrungen wie bunte Blumen sammelte um diese anzuhäufen und so den Weg zur geheimen Schatzkammer zu verbergen, war dennoch immer dieses leise Glimmen da.
Es flackerte öfter einmal auf, um sofort wieder fast unsichtbar zu werden.
Dieses stete Glimmen in der Dunkelheit ließ sich aber nie völlig löschen.
Dieses Glimmen entspringt dem Heiligen Feuer, das durch den Atemhauch der Göttin entfacht wird.

Dieses Glimmen des Heiligen Feuers wird gehütet von der Dunkelheit. Und während ich es geschehen lasse, dass sich diese Dunkelheit immer mehr in mir ausbreitet, wird dadurch gleichzeitig das Feuer genährt. Und plötzlich durchbricht es die Dunkelheit, die sich zu einem Strahlen erhebt.

 

Das Heilige Feuer, das mein eigenes Strahlen ist, brennt wieder. Mächtig und stark. 🔥

 

Es ist die Dunkelheit, die mich erleuchtet
Ich bin eine Heilerin, eine Schamanin, eine Reisende, eine Priesterin, eine Kriegerin, eine Magierin, einen Schatzheberin, eine Königin.

 

 

Ich bin eine Welten~wanderin, 
Ich bin eine Welten~wandlerin.
AHO 
🔥

Portaltage 2019

#portaltage #portaltage2019 #returnofthepriestess #yincoaching #Avalon
Die Schleier sind dünn... (c) Mariella Renné - 01.2019

*** Portaltage nach dem Maya Kalender sind Tage mit einer sehr hohen Schwingung und kosmischen Einströmungen/ Einstrahlungen – manche Leute reagieren darauf mit absoluter Müdigkeit, fühlen sich total verlangsamt, nichts klappt wirklich. Andere haben mit Unruhe, Schlafstörungen, intensiven Träumen oder Schwindel zu tun.

 

Andere Leute sind an diesen Tagen total beschwingt. Alles scheint von selber zu fließen.

 

An Portaltagen ist der „Schleier“ sehr dünn, der Zugang zur anderen Seite ist also viel leichter, offener.

Dies sind gute Meditationstage, Channeltage, Tage für Transformationsarbeit oder um an sehr tiefliegende Infos zu kommen.

 

Die Portaltage sind Türchen hinaus aus der Zeit in die zeitlose Ebene, wo unsere Seelen zuhause sind. Die Seele schaut durch unsere Augen hier in die Zeit hinein.

 

An den sonstigen Tagen ist es so, als wenn man durch ein kleines Loch in der Wand in den anderen Raum hinüberblickt. An den Portaltagen ist das Guckloch nun so groß, dass die Seele bequem mit beiden Augen hinüberschauen kann. 

 

(Quelle Kursivdruck: Alexandra Heck) ***

 

Bitte bedenke, dass die Portaltage von jedem einzelnen ganz  unterschiedlich wahrgenommen werden. Fühle deshalb immer hinein in die gesamte Zeitqualität und schau, wo du in Resonanz gehst.

Niemals sind die Portaltage für irgendetwas verantwortlich. Du bist der/die Schöpfer*in deines Lebens. Was passiert, ist das eine. Wie DU ganz persönlich damit umgehst, ist für dich entscheidend.

 

Die Portaltage sind lediglich Türen, die in unterschiedliche Räume führen. Nicht jeden Raum wirst du betreten wollen, wenn diese Tür grade offen steht.

~~~~~~~~~~

Du willst den Zauber von Portalen direkt erleben? Die Ebenen zwischen den Welten erfühlen?

Mir fällt das in Glastonbury, in der magischen Landschaft von Avalon teilweise  recht leicht.

Im Juni nehme ich eine kleine Gruppe von Frauen mit zu den Tempeltagen nach Avalon.

 

Hier findest Du Details und Infos 

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Januar 2019 : 02./05./10./18./21./26./29.

Februar 2019: 08./09./10./11./12./13./14./15./16./17.

März 2019: 20./21./22./23./24./25./26./27./28./29.

April 2019: 08./11./16./19./27./

Mai 2019: 02./05./10./16./23./24./31.

Juni 2019 : 04./21./23./

Juli 2019:  12./13.

August 2019: 01./03./20./24./31.

September 2019: 01./08./14./19./22./27. 

Oktober 2019: 05./08./13./16./26./27./28./29./30./31.

November 2019: 01./02./03./04.

Dezember 2019: 05./06./07./08./09./10./11./12./13./14./24./27.

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Avalon~Tempeltage

Mystisches Avalon ~ Auf den Spuren der Priesterinnen

 

Wir sind ausgebucht :)

Vielen Dank!

 

Abonniere meine aktuellen Neuigkeiten und Impressionen und erfahre als erstes die neuesten Veranstaltungstermine.

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Tempelzyklus Rauhnächte

 

Webe dein Jahr 2019

 

Wir werden eintauchen in das Feld der Rauhnächte.

Hier werden wir den losen Faden unseres Lebens aufnehmen und daraus das Netz, unser persönliches Netz für das Jahr 2019 weben.

Dazu gilt es, tief in den eigenen Schoßraum zu tauchen, sich mit dem hier ruhenden Wissen, dem uralten, heiligen Wissen unser Ahnen zu verbinden.

Unsere Träume und Sehnsüchte zu Visionen machen, ihnen Seele einzuatmen. Es gilt über den Knochen zu singen und zu trommeln...

Solange, bis sich am Ende dieses Zyklus unsere innere Frau 2019 zeigt und ins Leben hinausläuft....

 

Es handelt sich um einen geschlossenen Zyklus. Ich empfehle, diesen komplett zu praktizieren.

Einzelbuchungen sind  natürlich auch möglich.

 

Termine:

Samstag 22.12.2018, 14 h - 17 h ~  Tempelabend mit Weltweitem WombBlessing®

Samstag 29.12.2018, 14 h - 17 h ~  Innenschau - Rückschau - Erahnen

Samstag 05.01.2018, 14 h - 17 h ~  Über den Knochen singen

Samstag 02.02.2019, 14 h - 17 h ~  Brighid - Hüterin des Lichts

 

 

Preis: 

für den gesamten Zyklus              110 € inkl. 19 % UST

Einzeltermin nach Absprache      35 € inkl. 19 % UST

 

Ort:

Berlin-Biesdorf, Details erhältst du nach Anmeldung

 

 

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Schwester, du bist so sehr willkommen.

Ich freue mich auf dich!

Von Herzen,

Mariella "Frau Blütenklang" ~ Priesterin von Avalon

 

 

Tempeltage ~ Maria Magdalena

 

 

Tempeltage

Termin für 2020 sind in Planung

 

Wir praktizieren mit Maria Magdalena, die alle Aspekte des Ur~Weiblichen in sich trägt.

 

Willkommen, von Herzen willkommen Schwester

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Portaltage 2018

Portaltage Juli 2018 - Januar 2019

Hinter den Schleiern, scheinbar verborgen, liegt dein Ziel.

 

Wanderin, du meinst, siehst du es nicht, kannst du es nie erreichen.

Oh wehe dem Gedanken.

Senke deinen Geist hinab in dein Herz.

Schließe die Augen, die äußere Welt nicht mehr zu schauen.

Folge dem Atem, der dich berührt.

 

Wanderin, deinen nackten Fuß, vertraue ihn an, dem feuchten Moos, dem erdigen Boden.

Sinke hinab in Ihren tiefen Schoß. Deine Wurzeln verbindend.

Dich hingebend empfange nun.

Du bist getragen.

Du bist bereits da.

 

Die lichten Nebel des Auenlandes umhüllen dich sanft.

Vor dir am Ufer liegt das Boot.

Die dichten Nebelwände über den Wassern wird es durchdringen, dich sicher tragendend.

Besteige es. Es ist an dir.

 

Wanderin, erinnere dich an dein wahres Wesen.

Erkenne sie an, deine weise Macht.

Erhebe dich und nutze dein Wissen.

Teile sie.

 

Die Nebel von Avalon.

Sie weisen dir den Weg.

Avalon Tor Glastonbury  "Portaltage 2018" "Portaltage 2018-2019"
Glastonbury Tor, Blick nach Avalon, © Mariella Renné, 05.2018

 

*** Portaltage nach dem Maya Kalender sind Tage mit einer sehr hohen Schwingung und kosmischen Einströmungen/ Einstrahlungen – manche Leute reagieren darauf mit absoluter Müdigkeit, fühlen sich total verlangsamt, nichts klappt wirklich. Andere haben mit Unruhe, Schlafstörungen, intensiven Träumen oder Schwindel zu tun.

 

Andere Leute sind an diesen Tagen total beschwingt. Alles scheint von selber zu fließen.

 

An Portaltagen ist der „Schleier“ sehr dünn, der Zugang zur anderen Seite ist also viel leichter, offener.

Dies sind gute Meditationstage, Channeltage, Tage für Transformationsarbeit oder um an sehr tiefliegende Infos zu kommen.

 

Die Portaltage sind Türchen hinaus aus der Zeit in die zeitlose Ebene, wo unsere Seelen zuhause sind. Die Seele schaut durch unsere Augen hier in die Zeit hinein.

 

An den sonstigen Tagen ist es so, als wenn man durch ein kleines Loch in der Wand in den anderen Raum hinüberblickt. An den Portaltagen ist das Guckloch nun so groß, dass die Seele bequem mit beiden Augen hinüberschauen kann. (Quelle Kursivdruck: Alexandra Heck) ***

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Die Migdalah

Retreat MariaMagdalena Blütenklang "Frau Blütenklang"
Das Maria Magdalena Retreat vom 30.10.-02.11.2018 am Starnberger See

Maria Magdalena

 

Für den Moment fühle ich mich leer.

Ich lege mich erschöpft und müde Dir zu Füßen, wo auch immer du gerade sein magst.

Der Drang, ständig zu tun, er hat mich ausgehöhlt.

 

So liege ich hier auf der Erde, den Boden von Ma Gaia, der mich trägt und nährt,  unter meinem Körper spürend.

Ich höre die Vögel, die hoch oben im Baum ihr Morgenlied singen.

Sanft gurrt das Taubenpärchen, das in der Tanne nebenan brütet.

 

Und plötzlich… plötzlich bist Du da.

 

Setzt dich neben mich.

Nimmst sanft meine Hand.

Schaust mir in die Augen.

Wie die letzten Male auch, wird kein Wort zwischen uns gesprochen.

Es ist nicht nötig.

Ich fühle die direkte Verbindung zwischen uns. Deine Worte erreichen mich über unsere Blicke. Ich spüre den Klang deiner Worte in mir.

 

Maria Magdalena

Verkörperung aller Aspekte des Göttlich Weiblichen.

Hüterin des Heiligen Feuers

Trägerin der uralten Weisheit

Gebärerin der Sternensaat

Wandlerin der Welten

 

Während ich meine Augen schließe, lasse ich mich in Dein Sein hinfallen.

Ein sanfter Strom aus rosa-magentafarbenem Licht beginnt zwischen unseren beiden Herzen zu fließen.

Dieser Strahl Deines Bewusstseins durchfließt deine und meine Gebärmutter, verbindet sie.

 

Jetzt hüllt uns eine strahlende Säule aus weiß-goldenem Licht ein.

Der rosa-magentafarbene Lichtstrahl verstärkt sich, bündelt sich, fließt in Spiralen um uns beide herum.

Nach oben aufsteigend. Über die Säule hinaus, weiter steigend, die Quelle des Urseins ereichend. Wir sind angebunden an die kosmische Quelle.

 

Gleichzeitig durchfließt dieser tanzende Lichtstrahl uns spiralförmig nach unten, immer weiter und  weiter, sich mit der Gebärmutter von Mutter Erde verbindend.

 

Ich spüre ihn in jeder Zelle, jedem Atom meines Körpers.

Da, wo Verhärtungen, Verschmutzungen sind, werden diese sanft wirbelnd entfernt.

Alles, was sich löst, wird zum Mittelpunkt von Ma Gaia abtransportiert, um hier in Heiligen Kompost gewandelt zu werden.

 

Immer noch hältst Du meine Hände.

Immer noch sind wir über unser Herz und unsere Gebärmutter verbunden.

Und ich fühle Deine Worte in mir:

 

„Die Zeit ist jetzt gekommen.

Du hast deine Pflicht erfüllt.

So viel. So oft.

Im Namen der Liebe hast du Schweres vollbracht.

Meintest, das Schwerste mit Pflicht und Liebe erfüllen zu müssen.

 

Doch höre, geliebte Schwester.

Höre!

 

Die Zeit ist jetzt.

Der Krieg ist vorbei!

Lege die alte, fremde Uniform ab.

Du brauchst sie nicht mehr.

 

Siehe die Geschenke, die ich dir bringe…“

 

Und plötzlich sehe ich

 

Ich bin in mein anschmiegsames Kleid aus Mitgefühl und Sanftmut gekleidet, schaue auf meine Schwert aus Licht und den Schild meiner Liebe.

 

Und ich verstehe.

 

Keine Pflichterfüllung mehr, der Krieg ist vorbei.

Es darf leicht sein.

Es darf spielerisch sein.

 

Maria Magdalena

Ich nehme deine Geschenke an.

 

Fest verwurzelt stehe ich in meiner vollen Integrität.

Mitfühlend, sanftmütig, manchmal auch mit dem lauten Brüllen der Löwin, die ihre Kinder schützt, halte ich die Fackel des Lichtes und lasse dieses strahlen.

Das Schild der Liebe mein Altar.

 

Frieden IST ~

ICH BIN die Migdalah

 

Maria Magdalena

Ich danke dir.

 

Bitte segne mich und mein Vorhaben, Deine Botschaft hinaus zu tragen in die Welt

 

~~~~~~

 

Ich widme die Früchte meiner Praxis Dir, Maria Magdalena und allen den Frauen und Männern, die diesen Weg des Erwachens in Dein Bewusstsein gehen.

In Demut, zum Höchsten Wohle aller 

 

Mariella "Frau Blütenklang"

 

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Was es bedeutet, ein Retreat zu besuchen

dasmariamagdalenaretreat
Fotocredit: Ben White ~ unsplash, danke (Bearbeitung by Mariella)

 

Retreat bedeutet Rückzug.

 [Retreat, englisch für Rückzug, bezeichnet eine geplante spirituelle Ruhepause oder Rückzug von der gewohnten Umgebung – wikipedia]

 

Bewusst, willentlich und absichtsvoll verlasse ich für einen gewissen Zeitraum mein alltägliches Umfeld, bewege mich raus aus meinem Alltag mit all seinen Herausforderungen, mit all der Hektik, dem Ausgerichtet sein im Tun.

 

Es ist ein Rückzug aus dem Alltag.

 

Dafür betrete ich ein Feld, das mir Raum schafft für die Besinnung auf das Wesentliche, mir die Einkehr bei mir selber gestattet. Ich begebe mich in einen Raum, der es mir durch seine spezielle Struktur erlaubt, mich tief auf die weibliche spirituelle Forschungsreise zurück mir selbst einzulassen.

 

Diesen Raum kreiiern wir gemeinsam im Kreis der Schwestern über den gesamten Zeitablauf.

Den  Raum, den wir so gemeinsam erschaffen, bezeichnen wir als Tempel.

Das erinnert uns daran, dass das Leben heilig ist.

Dass das Leben es wert ist, gefeiert und gewürdigt zu werden.

 

Das Retreat zeichnet durch einen festgeplanten Tagesablauf aus.

Zu diesem festen Tagesablauf gehören auch die gemeinsamen Mahlzeiten, Zeiten 

der Integration, genauso wie die Nachtruhe am Retreatort.

 

Ein Retreat aufzusuchen bedeutet auch immer, dem Verstand eine Ruhepause zu gönnen.

 

Es bedeutet, mich vertrauensvoll in das unbewusste Feld der inneren Bewusstheit fallen zu lassen, die eigene tiefe Weisheit des Körpers zu erspüren, wieder tiiiiief durchzuatmen, dem unausgesprochenen Sehnen zu mir selber zu folgen ….

 

Der Kreis, der auf diese Art gemeinsam von allen geschaffen, genährt und gehalten wird, bietet somit jeder einzelnen Frau den Rahmen, sich wieder daran zu erinnern

~ wer oder was bin ich wirklich ~

Biete jeder die sichere Insel, ihre ureigene, wahre weibliche Essenz wie einen kostbaren Perlenschatz aus den Tiefen des eigenen Seins zu bergen, zurück in die Welt zu bringen.

 

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Mists of Avalon

mists of avalon Maria Magdalena
Foto: pixabay

Hinter den Schleiern, scheinbar verborgen, liegt dein Ziel.

 

Wanderin, du meinst, siehst du es nicht, kannst du es nie erreichen.

Oh wehe dem Gedanken.

Senke deinen Geist hinab in dein Herz.

Schließe die Augen, die äußere Welt nicht mehr zu schauen.

Folge dem Atem, der dich berührt.

 

Wanderin, deinen nackten Fuß, vertraue ihn an, dem feuchten Moos, dem erdigen Boden.

Sinke hinab in Ihren tiefen Schoß. Deine Wurzeln verbindend.

Dich hingebend empfange nun.

Du bist getragen.

Du bist bereits da.

 

Die lichten Nebel des Auenlandes umhüllen dich sanft.

Vor dir am Ufer liegt das Boot.

Die dichten Nebelwände über den Wassern wird es durchdringen, dich sicher tragendend.

Besteige es. Es ist an dir.

 

Wanderin, erinnere dich an dein wahres Wesen. 

Erkenne sie an, deine weise Macht.

Erhebe dich und nutze dein Wissen.

Teile sie.

 

Die Nebel von Avalon.

Sie weisen dir den Weg.

 

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Als die Frauen noch die Trommler waren

 Mariella "Frau Blütenklang" frauentempel schamanisch
Als die Frauen noch den Herzschlag von Mutter Erde trommelten

 

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Zu einer Zeit, als die Frauen noch Vögel waren, wussten sie darum, dass ihr Gesang zur Morgendämmerung und zur Abenddämmerung die Welt durch ihre Freude heilt. Die Vögel erinnern sich immer noch daran, dass unsere Welt dafür da ist, um gefeiert zu werden. (~ Terry Tempest Williams  Übersetzung von mir)

 

Und als die Frauen noch die Trommler waren, da trommelten sie den Herzschlag von Mutter Erde.

Sie wussten um die tiefen Verbindungen. Sie kannten die Samen, die in den Jahreszyklen gesetzt werden mussten und feierten sowohl die Zyklen von Mutter Erde als auch ihre eigenen Zyklen.

Mit der Trommel begleiteten sie ihre Töchter und Söhne bei deren Initiationsfeiern.

Mit dem Schlag der Trommel öffneten sie den Raum für die Übergänge in eine andere Ebene für die Seelen ihrer Ahnen.

 

Zum Beginn des Tages feierten sie das Geschenk der aufgehenden Sonne mit ihren Trommeln.

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This is your mother's blessing

 

Tochter, ich rufe dich! Ich rufe dich hier an diesen Ort!

 

Tochter, ich rufe dich, höre meine Botschaft.

Gehe den Weg zurück.

Den Pfad, den deine Mutter, deine Großmutter, deine Urgroßmutter … deine Ahninnen vor dir gingen.

Folge diesem inzwischen ausgetretenen Pfad zurück.

Zurück bis in eine Zeit, in der du keinen Schmerz, keine Verletzungen spürst. Eine Zeit, in der die Illusion des Getrenntseins noch nicht ihren Schleier über alles geworfen hatte.

 

Tochter, ich rufe dich! Ich rufe dich hier an diesen Ort!

 

Höre mein leises Raunen in den Tiefen der Erde.

Schau auf den Zweig, der sich sachte, fast unmerklich bewegt.

Schmecke den Flügelschlag der Amsel, der die Luft für einen Moment in immer wieder anderer Form teilt.

Fühle meine Zeichen. Sie weisen dir den Weg.

Den Weg zurück.

Den Weg zurück zu deinen Ahninnen.

 

Tochter, schau genau hin!

Erkenne all die Wunden, Verletzungen, Ängste, denen sie auf ihre Art begegneten. Davor fliehend, 

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Die Heilige Hochzeit

Zwei Mal im Jahr gibt es den Moment des perfekten Gleichgewichtes zwischen Hell und Dunkel, Tag und Nacht. Immer genau zur Frühjahrs- /und Herbst-Tagundnachtgleiche.

 

Heute, am 20.03. ist es um 17:15 h wieder soweit.

Gleichzeitig beginnt heute mit dem Frühlingsbeginn auch das Venusjahr.

Somit ist das für mich der perfekte Zeitpunkt, nochmal in mich reinzufühlen. Zu erfühlen was noch weiter in mir, in meinem Umfeld, in meinen Beziehungen nach Ausgleich strebt.

 

An welcher Stelle wollen Anteile in mir gesehen werden?

Welchen Anteilen schenke ich zu viel Aufmerksamkeit?

Wo nehme ich zu wenig und gebe zu viel?

Oder eben auch, wo nehme ich zu viel und gebe zu wenig?

Wie fühlt sich das an?

 

 

Der Moment des Ausgleichs wird immer nur einen Augenblick währen, so wie es uns Mutter Erde mit den Jahreskreisläufen zeigt. Aber im Gesamtgefüge, fast will ich als Steuerberaterin schreiben „in der Gesamtbilanz“, wird immer ein harmonisches Gleichgewicht entstehen.

Wie oft wollen wir nur unsere guten, schönen, lieben Seiten sehen. Flüchten vor unseren dunklen Schattenseiten. Fürchten diese, verstecken sie lieber ganz hinten im Keller.

Beide Teile, die Hellen wie die Dunklen,  sind jedoch Teil von mir.

Genauso wie das Leben, wie sich Mutter Gaia, nicht nur fröhlich und lachend  in ihren schönen Sonntagskleidern präsentiert. Sie zeigt sich auch häßlich, wütend, traurig in zerlumpten, stinkenden Fetzen.

 

Nein, das Leben ist nicht schön.

Und nein, das Leben ist auch nicht schlecht.

 

Das Leben IST einfach.

Ein immerwährender Kreislauf.

Geburt, leben, sterben.

Fressen, gefressen werden.

Sonnenaufgang, Sonnenuntergang.

Neumond, zunehmender Mond, Vollmond, abnehmender Mond.

Ebbe und Flut.

Werden und Vergehen….

 

Der Eintritt ins Venusjahr, ein Jahr, das von weiblichen Qualitäten, die jeder von uns, egal ob Mann oder Frau, in sich trägt, geprägt wird, lässt mich über die Rolle der Göttlich-weiblichen und der Göttlich-männlichen Attribute, die jeder in sich trägt, nachdenken.

 

Auch hier kann ein harmonischer Ausgleich immer in dem (kurzen) Moment stattfinden, indem ich beide gleichgültig, ohne sie in besser-schlechter-Manier zu bewerten, sich gegenseitig bedingen lasse.

Dieser Ausgleich der Heiligen Göttlichen weiblichen und männlichen Anteile, die in jedem von uns sind, kann für mich nur über Annahme und Integration, erfolgen.

 

Hierzu muss ich aber zunächst all meine Verletzungen, meine Schmerzen, meine Wut, meine Ohnmacht, den Missbrauch, die Nichtachtung…. die meiner Weiblichkeit in diesem Leben, in früheren Leben, in meinem Ahnenfeld zugefügt wurden, für mich in der Tiefe anschauen. Sie aus den tiefsten Kellern, den brakigsten Tümpeln ans Licht hochholen. Sie fühlen, annehmen, als mir zugehörig erkennen. 
Sie letztlich in Liebe umarmen… 

Ich muss mir selber völlig nackt und ungeschminkt in meinem eigenen Spiegel gegenübertreten. 
Nur hier kann ich die Königin, die Göttin erkennen.

Und in diesem Moment stellt sich Frieden ein. An einem Ort der Stille, an dem ich all die Ängste einfach SEIN lassen kann.
In einem Moment, indem ich mich vor der Weiblichkeit in mir, in allen Gefährtinnen, Schwestern, Müttern, in jedem Lebewesen verneige.

Die Königin, die Göttin lehnt sich entspannt in ihrem Stuhl zurück.
Ich bin in dem offenen, unendlichen Feld aller Möglichkeiten, im Feld der Liebe angekommen.

Und jetzt ist Weg frei für den (meinen inneren) Mann, den König, der sich wieder auf den Weg zu seinem Thron macht… 
Erst jetzt bin ich wirklich in der Lage, den männlichen Teil in mir und das Wesen Mann im Außen wahrhaftig zu sehen, anzunehmen.

Ich verneige mich vor meinen männlichen Anteilen. Ich verneige mich vor jedem Mann. Ich achte und ehre dich. Ich sehe dich! 

In diesem Moment bin ich (für den Moment zumindest) zutiefst versöhnt mit meinen weiblichen und meinen männlichen Anteilen.

 

Die Heilige Hochzeit findet in genau diesem Moment statt.

 

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Maria Magdalena - Filmrezension

MariaMagdalena
Foto: pixabay

„Wie wird es sich wohl anfühlen, das Himmelreich Gottes?“

 

„Maria, es wird sein wie ein einziges Senfkorn,

gegeben in die Hand einer einzelnen Frau, die es in ihrem Garten in die Erde pflanzt.

Hier wird es wachsen und große  Zweige treiben, in deren Schatten die Vögel nisten und sich von seinen Früchten nähren werden.“

 

 Mit diesen abgewandelten Worten (Markus 4,30-32) beginnt und endet der Film.

 

 

„Ich werde gehen und ich werde gehört werden!“

 

Maria, Frau, Apostelin, sanftmütig, in der reinen Liebe, mitfühlend, vergebend, demütig, gnadenvoll ~ dabei stark, unbeirrbar, im Vertrauen, sich hingebend.

Die Botschaft Jesu mit dem Herzen empfangend.

„Es geht an keiner Stelle darum, gegen etwas zu kämpfen.“

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 

Dieser Film besticht für mich durch seine klare, ruhige, leise Art. Seinen unter der Oberfläche wirkenden Botschaften.

 

Wer in Erwartung, eines der üblichen Bibel-Oster-Historien-Spektakel oder gar einer Maria Magdalena, die als kämpferische Amazone das Patriachat von der Leinwand fegt, diesen Film sehen möchte, der wird aus meiner Sicht zu tiefst enttäuscht sein.

Der Film verzichtet auf spektakuläre Szenen, Farben, Töne.

Wird er mit dem Gefühl durchlebt, sanft, schwingend,  mitfühlend, empfangend.... dann öffnet sich die ganze Bandbreite seiner Schönheit. Dann taucht die Botschaft aus dem Dunkel des Vergessens der Jahrtausende wieder auf.

 

Dieser Film zeigt die  teils kargen, sandigen, steinigen und hügeligen  Gegenden Galiläas mit ihren Fischer-/ und Felsdörfern. Üppig sprießende Vegetation, leuchtende Farben vermisst man hier. Diese erdigen, sandigen, zurückhaltenden Farben ziehen sich durch den gesamten Film und werden durch ebensolche  Leinenkleidung der Protagonisten noch verstärkt.

 

Die Botschaften des Films werden auf subtile, leise Art vermittelt. 

Eine sanfte Berührung der Hände, ein Blick der Augen. Eine kurze, beinahe beiläufige Frage.

Dieses Gesamtszenario entfaltet seine Gesamtwirkung eher auf einer tieferen Ebene.

„Wer Ohren hat zu hören, der höre“ (Thomasevangelium).

Bin ich bereit, die Botschaft zu schauen, sehe ich diesen Film mit offenem Herzen, dann können diese Momente wie heilsamer Balsam in die Tiefe tropfen und dort ihre Wirkung entfalten.

 

Joaquin Phoenix  erscheint mir als Jesus einen Tick zu alt. Das hat mich während des Ablaufs einige Male irritiert.

Davon abgesehen spielt Joaquin Phoenix  hier jedoch sehr gelungen  einen zutiefst menschlichen Jesus, ganz weit abseits der Verklärung durch die Kirche.

Jesus ist hier ein spirituell Suchenden und Findender, der zeitweise voller Furcht seinen eigenen Visionen gegenüber steht.

Von seinen männlichen Anhängern aber werden seine Lehren vom Himmelreich Gottes, das kommen wird, als Aufruf zum Aufstand fehlinterpretiert.

Insbesondere Judas (Tahar Rahim), der in der tiefen Trauer um den Verlust von Frau und Tochter lebt, die durch die Schuld der römischen Besatzer ums Leben kamen, verfolgt diese Vision in völliger Verkennung der Realität.

 

Die Wunder, die Jesus vollbringt, werden entsprechend der ruhigen, feinsinnige Botschaften vermittelnden Erzählweise, in unspektakulärer Weise dargestellt. Es zeigt sich hier der Heiler Jesus, der in tiefer Hingabe und Liebe sein Wirken an den Menschen vornimmt.

Wer eine Mutter in der Fürsorge um ihr krankes Kind erlebt hat, weiß um diesen typischen Ausdruck.

 

Sein weiteres Auftreten, auch in Momenten, in denen er von der Menge bedrängt wird, ist fast durchgängig gewaltfrei.

Als Jesus jedoch im Tempel Zeuge wird, wie die Menschen sich durch den Kauf von Blutopfern von ihrer Schuld freikaufen wollen, wird die Szene das erste Mal richtig farbig. Sie zeigt die über und über blutgetränkten Metzger, die geschlachteten, bluttropfenden Schafe.

Jesus verzweifelt in diesem Moment ob der Ignoranz und Überheblichkeit der Priester. Sein ganzer Zorn, seine Wut darüber, dass die Menschen scheinbar nichts verstanden haben, finden ihren Ausdruck in einem ungeheuren emotionalen Ausbruch. Er rastet aus und zerschlägt die Schlachtbänke in seiner Wut. Für mich ein durchaus menschliches Verhalten, das nichts mit einem verklärten "Gottessohn" gemein hat.

 

Maria (Rooney Mara) wird zu Beginn des Films vorgestellt als Hebamme, einer sehr schönen Metapher, wie ich finde.  

Bereits in ihrem ersten Auftritt fordert sie Lea während des schwierigen Geburtsvorgangs immer wieder auf:

„Sieh‘ mir in die Augen, schau mich an“ Sie schafft so eine tiefe, mitfühlende Verbundenheit.

Und in diesen ihren Augen findet sich ein unglaubliches Potential, dass sich durch den ganzen Film ziehen wird.

 

Maria  wird dargestellt als  eine sehr schlanke, zierliche Person, was aber nicht täuschen sollte. Ihre innere Kraft und Stärke ist für mich von Anfang an so sehr spürbar.

Während des gesamten Film habe ich es geliebt, in ihr Gesicht, in ihre Augen, die immer wieder in Großaufnahme gezeigt werden, zu sehen.

Sie strahlt eine warme, reine, unverfälschte Liebe aus.

 

Wohlwissend, dass sie aus der Familie ausgeschlossen werden wird, folgt sie Jesus unbeirrt.

 

Von den Jüngern wird sie nur ungern in den Kreis aufgenommen.

Beim ersten Nachtlager in den kargen Bergen, spekulieren diese über die womöglich beabsichtigte Invasion Jerusalems durch Jesus.

Maria sagt hierzu nur einen Satz: “Ich wusste nicht, dass wir Soldaten sind“.

 

Danach sucht sie die Gesellschaft Jesu, der abseits der Gruppe sitzt.

 

In diesen Momenten, in denen sie allein mit Jesus ist, wird der Film ganz leise, ganz still.

Es wirkt nur der Augenkontakt, manchmal eine absichtslose Körperberührung zwischen beiden.

Ich kann eine sehr tiefe Verbundenheit zwischen beiden spüren. Eine reine, klare, absichtslose Liebe. Insofern stellt sich mir nicht die Frage, ob die beiden ein Paar waren, Kinder gezeugt haben.

Es spielt keine Rolle für die Botschaft.

 

Maria spielt ihr innere Stärke und ihr Verständnis der Botschaft Jesu gegenüber den Jüngern nicht aus.

Diese, seine Wahrheit, die nicht mit dem Verstand begriffen werden kann und der die Männer völlig hilflos gegenüber stehen.

 

Aber sie macht „ihr Ding“ und praktiziert ihre Botschaft, die auch die Botschaft Jesu ist.

So etwa, als sie, von Jesus beauftragt, Menschen die Botschaft zu bringen, mit Petrus ein Felsendorf betritt, das von den Römern gebrandschatzt wurde. Petrus will sofort weiter  „…sie können uns nicht mehr folgen“

Maria aber ignoriert ihn völlig, holt Wasser für die noch lebenden Schwerstverletzten und  steht diesen in unendlicher Liebe bei ihren letzten Atemzügen bei. Was selbst Petrus als Akt der Gnade anerkannt.

 

Auf Jesus Frage während  einer Predigt in Kanaa vor den dortigen Frauen antwortet sie ihm: „Sind wir denn so verschieden von den Männern, dass du nicht weißt, was du uns sagen sollst?“

Dieses verneinend  erteilt er Maria nach der Predigt den Auftrag „Sei du meine Hand und segne sie“.

 

Danach folgt eine der für mich berührensten Szenen des Films, als Maria die Frauen des Dorfes im Jordan tauft.

„Ich taufe dich mit Wasser, mit Feuer und mit Licht“….

Sie hat ihre Rolle als Apostelin übernommen.

 

Diese Stellung bekräftigt Jesus nochmals mit Worten, während  sie ihm die Füße salbt.

An seiner Seite nimmt sie Platz zum letzten gemeinsamen Abendmahl.

 

Nach der Kreuzigung, während der sie ihren tiefsten Schmerz durchlebt,  nimmt Maria unter dem Kreuz dennoch einfach nur still die Hände von Judas und schaut ihm tief in die Augen. Ein Akt der Vergebung.

 

Als Maria den Jüngern die Botschaft  der Auferstehung verkündet, wird sie von Petrus unwürdig behandelt: „Sprich nie wieder in seinem Namen. Alle Männer in diesem Raum werden gehen und das Wort verkünden, werden der Fels sein, auf dem seine Kirche gebaut wird“

„Dein Wort! …. Wie lebt es sich mit soviel Hass im Herzen?

 

Ich werde nicht hier bleiben und schweigen.

Ich werde gehen und ich werde gehört werden!“

 

 

Ein mich sehr bewegender Film. Eine mich zu tiefst berührende Frau mit ihrer Botschaft.

 

Maria Magdalena - ich höre dich!

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Du willst mehr über die Botschaft der Maria Magdalena erfahren?

Was ruft sie uns zu? 

 

Welche ihrer Eigenschaften werden in der heutigen Zeit immer wichtiger für jeden von uns? 

Du willst wissen, wie du diese Qualitäten für dich in deinem Leben integrieren kannst?

 

Dann erfahre hier mehr 

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Die Botschaft

 

"Der Heilige Gral - die Botschaft der Maria Magdalena"

 

‚Sie zog ihren langen, roten Schleier, ein Symbol ihrer königlichen Herkunft, fest um sich, wickelte sich darin ein. Noch bot er ihr Schutz vor der Kälte der verblassenden Nacht. Dieser Kälte, die von den schwindenden Stunden des frühen Morgens festgehalten wurde. Später am Tag würde ihr das große Tuch dann ebenso Schutz gegen die Hitze wie vor der sengenden Sonne bieten.

 

Sie wanderte hinaus in die Wüste. Ging, ohne sich noch einmal umzusehen.

 

„Du sollst nicht an mir anhaften“

Das waren seine Worte gewesen. Sie klangen nach in ihr, sie trug sie in ihrem Herzen.

Und so ging sie, gelöst und frei und dennoch verbunden, in diese unglaubliche Stille hinaus. Das leise Wispern des Sandes unter ihren Füßen hörte sich an wie starkes Donnergrollen, das einem reinigenden Gewitter vorausgeht.

 

Sie hatte sich auf ihren Weg gemacht.

Bereit, der Welt das Geheimnis des Heiligen Grals zu offenbaren‘

 

Textauszug: "Der Heilige Gral - die Botschaft der Maria Magdalena" (c) Carola Mariella Renné ~

Das Buch erscheint voraussichtlich Ende 2018

 

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Brigid ~ Rückkehr der Lichtgöttin

Brigid ~ Keltische Göttin des Lichts, katholische Heilige

In der Nacht vom 01. auf den 02. Februar wird das keltische Fest der Göttin Brigid gefeiert – Imbolc.

Zwar verharrt die Natur noch in Winterruhe, die Tage werden aber jeden Tag länger. Die Sonne geht früher auf und später unter.

 

In den Bäumen beginnen die Säfte langsam wieder zu erwachen und im Stamm aufzusteigen.

In diesem neuen Licht, in dem der Frühling bereits zu erahnen ist, erscheint Brigid als jungfräuliche Lichtgöttin und löst die dunkle, schwarze Göttin, die als Cerridwen oder auch als Percht den Winter beherrschte in ihrer Regentschaft im Rad des Jahres ab.

 

Mit ihrem Erscheinen erwachen auch die Elementarwesen und Fruchtbarkeitsgeister aus ihrem Winterschlaf.   

Auch der  Bär beendet seinen Winterschlaf und tritt langsam wieder ins Leben ein.  

Im Bären erkennen wir den jungen, noch verhüllten Sonnengott.

 

Das Jahresrad, dass seit dem Katharinentag, dem 25..11.  angehalten war, beginnt sich jetzt mit Imbolc oder Lichtmess wie dieser Tag in der christlichen Tradition genannt wird, wieder zu drehen.

 

Imbolc erinnert uns daran, dass jedes Jahr wieder der Frühling, das Leben mit ungebrochener wilder Kraft in unser Leben tritt. Wir verbinden uns mit dieser jubelnden, tanzenden, wilden, ungebrochenen Energie in uns. Wir verbinden uns mit Mutter Erde, Gaia, die uns nährt und trägt  und feiern sie.

 

Brigid verkörpert dieses Verschmelzen, dieses Eins~Sein von Natur und Nächstenliebe.

Dieses strahlende, leuchtende Licht der Brigid in uns selber wieder zu entdecken und zu entfachen dazu wollen wir diesen Abend nutzen.

 

Komm Schwester, komm.

Nimm deinen Platz hier am Feuer wieder ein und feiere, lache, weine mit uns. Ganz so, wie es sich zeigt.

Am 03.02.2018 feiern wir gemeinsam das Fest der Göttin

 

Schwester, ich freue mich so sehr auf dich.

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Jahreskreisfeste

Offener Frauentempel ~ Treffen zu den Jahreskreisfesten

 

In der Tradition meiner Ahnen und Ahninnen spielten die sogenannten Jahreskreisfeste eine große Rolle.

 

Dieser Tradition folgend biete ich in unregelmäßigen Abständen, also nicht zu allen Festen, offene Frauen-Tempeltreffen an.

 

Art: (c) by Emily Balivet
Art: (c) by Emily Balivet

Imbolc - Rückkehr der keltischen Göttin Brigid,

die auch in der christlichen Tradition als Heilige vereehrt wird. 

 

Brigid erscheint als Lichtjungfrau und löst damit die dunkle, schwarze Göttin, die als Percht oder auch Cerridwen den Winter beherrschte, ab.

 

Termin:

03.02.2018 

19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

 

Ort:

Berlin, da wir eine kleine Feuerzeremonie machen werden, findet der Tempel bei mir zu Hause statt. Genaue Angabe erhälst du bei verbindlicher Anmeldung.

 

Preis:

25 € inkl. 19% UST

 

Ich öffne den Raum für 6 Frauen.

 

Schwester, sei willkommen. Ich freue mich so sehr darauf, mit dir in den Jahreskreis 2018 einzutauchen.

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Hüterin der Nacht ~ Weltenwanderin

Die Hüterin der Nacht

 

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Aus der tiefsten Dunkelheit erhebt sich ein leises Raunen. Ein Windhauch, nicht hörbar, kaum  spürbar zieht durch den Wald. Meine Nackenhaare stellen sich auf.

 

Die Bäume jedoch neigen voller Demut ihre Äste und Zweige.

 

Kraftvoll und dennoch mit äußeren Sinnen fast nicht wahrnehmbar, gleitet sie auf ihren großen, ausgebreiteten Schwingen heran.

Ich kann nur erahnen, dass ich nicht mehr allein hier an der Weggabelung stehe.

 

 

Plötzlich ist da in der Dunkelheit ein glitzernder, tanzender Lichtstrahl.

Dieser schwingt durch den Raum und kommt dann genau auf meinem Herzchakra zum Stillstand.

Zentriert und warm berührt er mich.

 

Langsam, ganz langsam wandert er nun an meinem Körper hinab zu meinem Schoßraum.

Hier verweilt er, während ich tief einatme.

 

Ich atme in diesem Moment tief die Präsenz dieser uralten Weisheit, die sich nicht mit Worten fassen lässt,  in mich hinein.

Ich lasse SIE mich durchströmen mit jedem Atemzug.

Tiefer, immer tiefer sinkt diese Präsenz.

 

Dieses unglaubliche, samtige Licht und dieses uralte Wissen treffen sich in meinem Schoßraum und verschmelzen hier zu einer feurigen, freudig hüpfenden Essenz.

 

Diese Essenz breitet sich erst langsam, sachte, in kleinen Wellen in meinem Körper aus.

Diese werde aber zunehmend stärker und größer und rollen dabei durch und über mich hinweg. Bis sie am Ende fast explosionsartig all meine Zellen, alle Atome, meinen gesamten physischen Körper ausfüllen.

Die Essenz  durchflutet mein gesamtes Sein, füllt alles aus.

 

Nach ein paar vermutlich kurzen Momenten, in denen wohl die Geburt von Universen stattfand, beendet diese Essenz ihren wilden Tanz. Sie ruht jetzt tief, fest und zentriert in meinem Schoßraum und sendet von dort ein warmes, wohliges Strahlen.

 

Jetzt spüre ich den bernsteinfarbenen Lichtstrahl sachte aufwärts wandern.

Fast, als ob liebevolle Hände meinen Körper streifen.

 

Als das Licht auf Augenhöhe ist, erkenne ich im glänzenden Strahlen zweier goldgelber Sonnen den gütigen, warmherzigen Blick einer Eule.

 

Liebevoll umarmt sie mich mit ihren breiten Flügeln, küsst mich sanft auf die Stirn.

 

„Du erinnerst jetzt wieder dein Wissen.

Du bist bereit.

Tritt hinaus und flieg…“

raunt sie mir zum Abschied ins Ohr…

 

bevor sie sich majestätisch in die Lüfte erhebt und lautlos in die tiefste Dunkelheit davon schwebt.

 

 

 

Von Herzen,

Mariella 

 

Text © Mariella Renné 06.01.2018

 

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Drachen~Mala

Dragon ~ Love

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Wie dankbar ich bin 💖

Entstanden in den Energien der Rauhnächte... meine allererste selbstgeknüpfte Mala. sozusagen eine Auftragsarbeit... 😉 beim letzten schamanischen Neumondfrauenkreis zeigte sie sich während einer Reise als Begleiterin durch die Rauhnächte und das Jahr 2018 💖

 

Gestern pünktlich um 21:12 h war sie vollendet.

... nachdem ich die fast fertige Mala nochmal aufschnibbeln durfte. Ich hatte die Schnur tatsächlich zu kurz bemessen... Anfängerfehler 😂

 

Was aber gut war, da sich die Farbenergien von Schnur und Quaste mit fortschreitenden Rauhnächten anders zeigten 💫

 

Drachenmala:

Lava,

Mondstein,

Granat,

Aventurin

 

Ich habe jede Perle und jeden Knoten mit einem Wunsch oder einer Eigenschaft verknüpft, die ich 2018 im meinem Leben haben will... 👑

 

 

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Die gestürzte Göttin

Die gestürzte Göttin - Tagebucheintrag vom 03.09.2017

 

Die Göttin stürzte sich von dem Sockel, den ich ihr erreichtet hatte. Den Sockel, auf den ich sie gestellt hatte.
Jahrzehntelang, fast ein Vierteljahrhundert, hatte sie mich jeden Tag, bei Wind und Wetter, bei Sonne und Regen, Sturm, Schnee und Eis mit ihrem versteinerten Lächeln angeschaut.
Meine eiskalte, riesenhafte, wunderschöne Marmorgöttin.

Da liegt sie also nun.

Einfach so nach hinten abgestürzt, liegt sie jetzt so da auf dem Rücken. Irgendwie scheint sie ganz entspannt ins Efeu unter den Koniferen, die ihre Zweige schützend über sie breiten, eingekuschelt.

Fast scheint es mir, sie ist es leid, immer auf ein Podest gestellt zu sein.
Ja, diese Botschaft empfange ich klar von ihr. So wie sie jetzt entspannt daliegt.

Es ist Zeit, die versteinerte Form zu verlassen.
Es ist Zeit, das Leben in seiner ganzen Fülle auszukosten.
Es ist Zeit, sich einfach in den Augenblick fallen zu lassen.

Zuerst hatte ich das Bedürfnis, das wirklich ganz, ganz dringende, unabdingbare Bedürfnis, die Göttin wieder auf ihr Podest zurück zu stellen.
Denn da gehört sie ja schließlich hin, oder?
So viele tausende von Jahren wurde uns gesagt, dass Gott/Göttin auf ein Podest erhoben gehört. Basta!
SIE hat doch mit uns armseligen Menschen nichts gemein.
Also hoch mit ihr, hinauf mit der Heiligen Schöpferkraft.
Auf ein Podest im Garten.
Auf ein Kreuz hoch oben in der Kirche.
Auf eine unerreichbare Wolke links oder gerne auch rechts neben der Milchstrasse.
Hauptsache ganz weit weg von uns Menschen.
Wie kann ich mir auch nur ansatzweise anmaßen, zu glauben, SIE sei ein Teil von mir, oder ich gar von IHR?

Genau jetzt aber höre ich eine leise Stimme.
Vernehme ein leises Mauzen.
Meine Katze hat sich gerade ein kuscheliges Plätzchen gesucht. Sie hat sich direkt neben der Göttin ins Efeu gekuschelt. Noch einmal räkelt sie sich, um dann selig einzuschlafen.

Und so liegen jetzt in meiner Gartenecke unter den schützenden Koniferen auf dem dichten Efeu meine gestürzte Göttin und meine schlafende, mystische, schwarze Katze einträchtig nebeneinander.

Ich lausche und verstehe die Botschaft, die sanft durch die Zweige schwingt.
Die Göttin hat sich nie von mir getrennt.
Ich, mit meinen eigenen, wie fest in Marmor gegossenen Überzeugungen und ererbten und anerzogenen Konditionierungen habe die Göttin auf den Sockel gestellt. Habe SIE erhoben, von mir entfernt, von mir getrennt. 
Ich habe mir nicht gestattet, IHR nahe zu sein.

Die Zeit ist zurückgekehrt. So wie sie immer zurückkehrt.
Die Zeit ist jetzt, die Marmorschichten aufzubrechen.
Die Zeit ist jetzt, das Eis in den Herzen zu schmelzen.

Diese falschen Kleider, die niemals wirklich meine waren, ich lege sie jetzt ab. Ich mache mich nackt vor IHR, ziehe diesen künstlichen Plastiktand aus und werfe ihn ins Feuer. Gemeinsam mit den alten Konditionierungen und Glaubenssätzen.
Sie hatten mir gedient. Dafür danke ich aus tiefstem Herzen.
Jetzt haben sie ausgedient.

Die Energien der Schuld, Scham, Angst und Manipulation, die seit Jahrtausenden auf einen Sockel gestellt, erhöht wurden, um Macht auszuüben, sie haben keine Macht mehr über mich.

Die GÖTTIN hat sich von ihrem Sockel gestürzt. 
Sie zeigt mir dadurch, dass sie, genau wie ich, auch stürzen kann und Blessuren davon tragen kann. 
Die erhöhte, versteinerte Göttin zeigt mir ihr wahres, lebendes, liebendes Gesicht. 
In dieser Nähe zu ihr erkenne ich, SIE ist ein Teil von mir.
Ich erkenne, dass das Leben hier und jetzt stattfindet.
Dieses Leben, das so kostbar ist.

Ja, meine Göttin zeigt sich nicht mehr erhöht und herausgehoben.
Sie will, dass ich mich zu IHR lege, ins Efeu unter den Koniferen. 
Hier kann ich ihr in die Augen schauen. 
Und genau hier endet mein Weg von Schuld, Scham, Angst und Manipulation.

Ich lege mich neben die Göttin, lasse mich wie SIE ins köstliche Nichtstun fallen.
In diesen Heiligen Raum, in dem alles geschieht ohne etwas zu tun, denn es ist ja bereits.
Ich sehe in IHRE Augen und erkenne das große Mysterium des Lebens, auch wenn ich es nicht verstehe.

Nein, SIE hat sich nie von mir getrennt.

Und hier beginnt mein Weg der Schöpfung.
Mein Weg Seite an Seite, Hüfte an Hüfte mit der GÖTTIN. 

 

 

© Carola Mariella Renné, 09.2017

Meine Wahrheit ist nicht deine Wahrheit

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen

Mariella divinemother göttinnen-wüstenretreat derheiligeGral
Mariella (c) 08.17

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen

 

Ich werde sie nicht mehr zurückhalten.

Ich werde nicht mehr das Dunkel des Vergessens darüber breiten.

 

Ich halte das Licht in tiefster Dunkelheit.

In den Momenten, in denen das Universum in tausend Stücke zu zerbrechen scheint, stehe ich im Feuer und halte das Licht.

 

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen

Ich erkenne deine Handlungen als Teil von dir und nur von dir an.

 

Ich sehe dich mit deinen dunkelsten Schatten und tiefsten Abgründen.

Gerade dort werde ich nicht mehr zurückweichen.

 

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen.

 

No matter what, auch wenn es scheint, dass du dich selber vergessen hast, deinen Weg nicht mehr kennst.

Auch wenn es scheint, dass du deine wahre Größe, dein strahlendes Licht nicht siehst.

No matter what, ich werde meine Wahrheit sprechen!

 

Ich sehe deine wahre Größe und verneige mich vor dir.

Ich stehe neben dir in deiner größten Dunkelheit und halte das Licht.

Ich sehe dein Leuchten in der Dunkelheit. Ich sehe, wie es strahlender wird.

 

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen

 

Ich werde dich daran erinnern,

wie einzigartig und großartig,

wie wertvoll und wundervoll,

wie schön und strahlend du bist.

Ich werde dich daran erinnern, wer du wirklich bist.

 

Denn immer, wenn ich meine Wahrheit spreche und dich an deine göttliche Essenz erinnere, erinnere ich in Wahrheit mich selber.

 

Und so spreche ich meine Wahrheit

 

Ich bin die Mutter, bin das Kind, bin die Geliebte, die Liebende, die Heilerin, die Prophetin, die Lehrerin, die Weise, die Heilige und die Hure, ich bin die Kriegerin, die Hüterin, die Königin, ich bin die wilde, ungezähmte Frau.

Ich bin die Wölfin und das Lamm.

 

Das alles bin ich und noch viel mehr.

Das Alpha und das Omega.

Die Liebe und das Licht.

Denn ich bin SIE, die hinter allem, in allem ist. SIE, die auch ist in mir.

 

Die GÖTTIN



 

AHO

Mariella 

 

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Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen

© Textauszug aus „Der Heilige Gral – die Botschaft der Maria Magdalena“ von Carola Mariella Renné, das Buch erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2018 

Die Reise

Die Reise

#wüstenretreat #göttin #bluetenklang #dersanfteHauchderGöttin
Yogini-Ashram Corfu 2017, © Mariella Renné

 

 

~~~~~~~~~~~~~~~~

 

 

Und ich reiste durch alle Welten,

flog durch die Universen,

schmeckte den Glanz der Sterne,

sprach mit dem sanften Licht der Mondin,

badete im Strahlen tausender Sonnen,

hüllte mich in die Dunkelheit der schwarzen Löcher.

 

 

Und immer war SIE an meiner Seite,  war SIE es, die mich führte, die mich atmete.

 

 

Und mein Verstand zerbrach,

die jahrtausendealten Konditionierungen fielen von mir ab.

Alles ließ ich sein.

Diese Reise führte nirgendwohin.

Das Ziel war längst erreicht,

lange bevor ich die Reise begann.

 

Und immer war SIE an meiner Seite,  war SIE es, die mich führte, die mich atmete.

 

Und plötzlich fühle ich diese Vibrationen,

das Pulsieren dieses mich umgebenden Kraftfelds.

Ich spüre SIE an meiner Seite.

Ich spüre SIE in mir.

Ich atme IHREN Atem.

Ich denke IHRE Gedanken.

Mein Tun ist  SIE.

 

Und ich erkenne SIE in mir,

Erkenne mich in IHR,

Immer war SIE an meiner Seite,  war SIE es, die mich führte, die mich atmete.

 

 

 

© Mariella Renné ~ Textauszug aus „Der Heilige Gral – die Botschaft von Maria Magdalena“

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Mitgefühl erfordert Selbstbewusstsein

„Um Mitgefühl auszuüben, muss man Selbstbewusstsein entwickelt haben.“ – Dalai Lama

#mitgefühl #compassion #bluetenklang #mariella
Mariella nach dem DivineMother Retreat in München, 07.17

 

In unserer heutigen so schnelllebigen, immer höher – immer weiter – immer mehr – Zeit scheint für Qualitäten wie Mitgefühl und innere Ruhe kein Raum mehr zu sein.

Keine Zeit mehr, sich nur mit sich selber  zu beschäftigen.  Kein Raum für Ruhe scheint da zu sein, einfach nur dazusitzen… nichts zu tun … und so alles geschehen zu lassen.

 

Achtsam sein, mich selber wahrnehmen, mir meiner selbst bewusst werden, den Gefühlen, die aufsteigen, Raum geben, ohne diese zu bewerten. Egal ob diese sich mehr gut oder eher belastend, nervend anfühlen. Es sind letztlich nur Gefühle, Energieformen, die, wie alles im Leben, in Wellen fließen. Wellen, die kommen, die da sind und dann weiterfließen.  

 

Ein Gefühl in diesem Moment, wenn es sich zeigt,  wirklich zu halten und bis zu Ende zu fühlen und anzusehen, bringt die darin gefrorene Energie zum Auftauen. Die inneren Eiswürfel fangen an zu schmelzen.

All meinen leuchtenden, strahlenden, liebevollen Seiten, aber eben auch meinen  dunklen, wütenden, am liebsten laut schreienden Seiten Raum zu geben, sie ganz zu durchfühlen, ganz auszuhalten, sie anzunehmen, das schafft  Raum. 

 

Einen Raum der Liebe, der Stille und des Friedens, der sich in diesen Momenten zeigt.

Es ist wie eine Tür, die sich  zu diesem Raum öffnet. Die Tür in den Raum des eigenen Gewahrseins. Hier, in diesen Raum, in dem alles sein darf. Hier ist diese zeitlose Stille. Diese Stille, die den jubelnden Klang des Friedens trägt. Hier fühle ich mich selber ganz. Ich fühle mit mir mit. 

 

Jede Blüte öffnet sich weich und sanft, Blatt für Blatt.

Jede Öffnung in den Raum des Selbst~bewusst~seins hinein geschieht Schicht für Schicht, wie bei einer Blüte. Und genauso gehe ich sanft und achtsam mit mir selber den Weg, Schicht um Schicht vorsichtig entblätternd.

 

Und wie jede Blume braucht auch dieses  mir meiner Selbst-Bewusst-sein immer wieder Nahrung, Pflege, liebevolle Fürsorge. Fürsorge von mir für mich selber. Das bedeutet oft auch ein Nein einem anderen gegenüber. Immer dann, wenn das Handeln meine  eigenen Grenzen überschreitet, meine Ressourcen schwächt. Denn wie soll ich für andere mitfühlend und unterstützend da sein, wenn ich mir mit meinem Tun selber vielleicht mehr und mehr die Basis entziehe.  

Fest verwurzelt im, und genährt durch dieses entwickelte, gesunde(te) Selbstbewusstseins stehe ich da, mitfühlend und mit offenem Herzen. Fühle mich selber in meiner  unglaublichen Komplexität, erkenne diese wundervolle Einzigartigkeit  auch bei anderen.  Die Verbundenheit  von Allem wird fühlbar.  Ich sehe, dass das, was oder wer ich bin, zutiefst in die Natur des  gesamten Lebens eingewoben ist.  In diesem Gefühl der Liebe und Verbundenheit entsteht Mitgefühl.

 

Und egal, welcher Schmerz eines anderen mich erreicht, mit der Weisheit und Liebe meines Herzens, bin ich in der Lage,  diesen Schmerz zu halten.

 

„Mitgefühl ist die Fähigkeit, das Unerträgliche zu tragen“. ~ Dalai Lama

 

 

 

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Ich sehe dich ~ ich fühle dich ~ ich bin bei dir ~ ich halte dir den Raum.

 

 

Von Herzen

Mariella 

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Shiva Shakti - die Heilige Hochzeit

Die heilige Hochzeit

ShivaShakti Puja Parvati HeiligeHochzeit YinYang blütenklang
Parvati bei ihrer Shiva-Puja

Ich bin SIE

 

Ich bin SIE, die in der Essenz jeder Frau, in Allem, ist

 

Ich bin offen, mich hinzugeben.

Ich bin offen, mich vorn IHREM Atem durchströmen zu lassen.

Ich bin offen, mich durch IHREN Atem bewegen zu lassen.

 

Ich bin offen, zu empfangen.

 

Ich bin offen, meine eigene, einzigartige Schönheit zu sehen.

Ich erinnere mich wieder an mein heiliges Versprechen, diese, meine, Schönheit zu ehren, zu hüten, zu pflegen.

 

Von Anbeginn aller Zeiten, durch alle Zeiten hindurch.

Immer. Jetzt.

 

Ich erinnere mich wieder daran, in dieser meiner vermeintlich unperfekten Schönheit, die ein 

einzigartiger Ausdruck IHRER Perfektion ist, zu baden.

Mich mit dieser goldenen, honigtropfenden, nach Rosenblüten duftenden Essenz zu salben.

 

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Der 6.Sinn - In vielen Lebensbereiche haben wir verlernt, unserer Sinneswahrnehmung zu vertrauen, auf unsere Intuition zu hören.

Trainiere deinen 6.Sinn

#RemoteViewing #6.sinn #bauchgefühl #intuition

"Der Intellekt hat wenig zu tun auf dem Weg zur Entdeckung. Es kommt einfach zu einem Bewusstseins-Sprung; nennen wir es einfach Intuition oder wie Du willst. Die Lösung kommt zu Dir und Du weißt nicht wie und warum."

 

"The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you and you don't know how or why."

 

 ~ Albert Einstein (1879-1955)

 

 Es war einer jener Tage, die man wohl sein Leben lang nicht vergisst. 

Vermutlich wurde mir damals, vor gut 10 Jahren, ein zweiter Geburtstag in meinem Leben geschenkt …

 

Es war ein sonniger, aber kalter Samstagvormittag auf der Inntal-Autobahn irgendwo zwischen Wörgl und Kufstein.

Mein Begleiter und ich waren auf der Heimfahrt vom Skiurlaub und standen im Stau. Nichts ging mehr…

Endlich löste sich vor uns der Stau etwas auf. Da wir den Motor während der Standzeit abgeschaltet hatten, dauerte es etwas, bis auch wir wieder fahrbereit waren. So hatte sich vor uns jetzt eine doch recht lange freie Fahrstrecke eröffnet.

 

Zufrieden, das wir wieder in Bewegung kamen, gab mein Begleiter Gas und beschleunigte. Gemütlich kuschelte ich mich wieder in meinen Sitz, froh darum, nicht selber fahren zu müssen.

Der Wagen nahm Geschwindigkeit auf. Vor uns schien jetzt auch alles wieder frei zu sein. Zumindest blieb der Abstand zu den vorausfahrenden Wagen konstant.

 

Da plötzlich, in diese Beschleunigungsphase hinein, schallte ein lauter Ruf wie ein Peitschenhieb durchs Auto. Kein Ruf, ein Befehl, dem kein Widerstand entgegenzusetzen war:

 

„BREMS – Peter BREMS!!!!!“ ….

 

Peter trat sofort in die Eisen und der Wagen kam, da noch in der Beschleunigungsphase befindlich, in Sekundenbruchteilen zum Stehen.

 

Im gleichen Moment nahm ich, völlig verschreckt von dem lauten Befehl, auf meinem Beifahrersitz aus dem hinteren Augenwinkel einen alten, klapprigen VW-Bus auf dem Standstreifen wahr. Dieser schoss dort mit großer Geschwindigkeit von hinten heran und kam plötzlich heftig ins Schleudern.

Genau auf unserer Höhe schoss der VW-Bus nur um Haaresbreite quer an uns vorbei, schlingerte über alle Spuren und touchierte die Leitplanke. Von dieser abprallend schleuderte der Bus zurück über alle Spuren auf den Standstreifen, wo er zum Stehen kam.

Während der Bully direkt an unserer Autofront vorbeisauste, konnte ich der Fahrerin in die vor Entsetzen weit aufgerissenen Augen sehen.

 

Wären wir auch nur eine Sekunde länger, 10 cm weiter gefahren, wäre der Bus mit vollem Speed genau in meine Beifahrertür gekracht….

 

Von wo her kam denn nun aber der Warnruf, wer hatte denn nun gerufen? Die Stimme zumindest war meine eigene gewesen. Der Bus jedoch war in diesem Moment für mein Bewusstsein, meine Augen, noch nicht wahrnehmbar.

 

So war es wohl eine klare Botschaft meines Unterbewusstseins. Es war, da bin ich absolut von überzeugt, mein 6.Sinn, meine Intuition, mein Bauchgefühl, das uns hier einen schweren Unfall erspart und mir vielleicht sogar das Leben gerettet hat.

 

Heute weiß ich um die Aussagen der Quantenphysik. Es geht um Wahrnehmung. Es gibt kein „draußen“- „da draußen“. Alles ist Schwingung, alles ist Energie, alles ist miteinander verbunden. Alles ist bereits in uns.

Von der Kraft und Magie des Frauenkreises

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An meinem bayerischen Avalon-Kraftplatz (c) Mariella 01.17

Ich trage es in meinem Herzen

 

Das  sogenannte reale Leben hat mich wieder.

Aber immer noch spüre ich  die Magie des Heiligen Raums, den ich für Tage mit meinen Tempelschwestern teilen durfte.

 

Diesen magischen Raum, der mir manchmal jenseits von Raum und Zeit erschien und doch im Tagesablauf des Klosters so geerdet war.

Tage gefüllt mich Momenten voll kostbarer Perlen, voll kostbarer Medizin.

 

Momente voller Bewegung, voller Ruhe.

Momente voller Lachen, voller Weinen.

Momente voller Tanz, aber auch Momente voller Meditation.

Momente des Singens, Momente der Stille.

Momente, in denen ich fiel und gehalten wurde.

Momente, in denen ich Halt geben durfte.

Momente, in denen mich eine Schwester in ihren Schoss bettete und mir das verweinte Haar aus der Stirn strich.

Momente, in denen sich eine Schwester in meinem Schoss zur Ruhe legte.

Momente der Hingabe und des Empfangens.

Momente des sich Vergießens, des Gebens.

Momente voller Angst, aber auch voller Vertrauen.

 

Momente der unendlichen Liebe.

 

Und diese unendlich kostbaren, heilenden, heiligen Momente trage ich in meinem Herzen  mit mir. So wie ich jede  

einzelne meiner Tempelschwestern bei mir trage.

 

Schwester, ich trage dich bei mir, ich trage Dich in meinem Herzen 

 

Und gestern Morgen, als das Kloster ganz ruhig lag, alle außer mir waren inzwischen abgereist, es war die Zeit kurz vor meiner eigenen Abfahrt, da zog es mich endlich in den Garten dieses für mich von Anfang an so magischen Ortes.

 

Und ich sah unseren Tempelraum tief verschneit am Ende des Gartens liegen.

Ich sah hinunter auf den See, der mir so mystisch erschien die letzten Tage.

Ich sah durch die Apfelbäume hinunter auf den See…

 

Und durch die Bäume lief in diesem Moment ein tiefes Raunen…

 

… und in diesem wieder so magischen Moment stieg eine Erinnerung ganz leise und sanft wie eine Feder aus meiner tiefsten Tiefe auf….

….. und ich ließ sie höher steigen….

….. ich gab ihr Raum und atmete sie hinauf…

 

…. Plötzlich finde ich mich in einem schwankenden, kleinen Boot, das durch dichten Nebel auf dem Wasser treibt, wieder.

 

Habe ich Angst? ich weiß es nicht.

 

Es ist auch völlig egal, denn in diesem Augenblick spüre ich SIE. Ich fühle IHRE starke, mich liebevoll umhüllende Präsenz.

 

Und da weiß ich es wieder:

 

Ich bin der strahlende Gral des Vertrauens.

Und so stelle ich mich auf in dem schwankenden Boot.

Der Nebel hüllt mich jetzt ein wie ein dichter Mantel.

 

Ich spüre IHR Lächeln in meinem Rücken als ich meine Arme hoch über meinen Kopf erhebe.

Und während ich die Arme ausbreite,  teilt sich der Nebel, hebt sich ganz und verschwindet.

 

Und vor mir liegt im strahlenden Licht die Insel der Apfelbäume.

 

Ich erinnere mich wieder. Ich bin zu Hause angekommen.

 

Ich bin auf AVALON.

Und ich höre IHR leises Lachen, als SIE sagt: Willkommen zurück...

 

So wird dieser Ort für mich jetzt immer mein bayerisches Avalon sein.

Mein persönliches Avalon aber trage ich von nun an immer bei mir.

Ich trage es in meinem Herzen.

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Heute um 11:44

Solstice - Wintersonnenwende

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Die Geburt des Lichts heute um 11:44 Uhr

Die Wiedergeburt des Lichts

 

Heute am 21. Dezember um 11:44 Uhr begehen wir die Wintersonnenwende.


Heute hat die Sonne ihren tiefsten Stand erreicht. In diesem Moment, in dem die Dunkelheit über das Licht zu triumphieren scheint, ist bereits der Wendepunkt erreicht. In dieser dunkelsten und längsten Nacht wird das Licht wieder geboren, das Licht dringt tief in die Dunkelheit ein und erweckt den Lichtsamen in allem. Die Rückkehr des Lichtes gibt so Kraft und Hoffnung

 

Für unsere Vorfahren war die Wintersonnenwende ein wichtiges Ereignis und die Nächte danach waren heilig. Es waren Weihe-Nächte, auch bekannt als Rauhnächte.

Der heutige Mittwoch ist auch der Tag des Erzengel Gabriel, des Erzengels der weißen  Strahlung der Reinheit, Klarheit, Wahrheit. Er ist der Erzengel der Geburt und Menschwerdung. Er steht für Neubeginn. EE Gabriel brachte die Kunde von der Geburt Jesu. Er soll auch dem Propheten Mohamed die Seiten des Koran diktiert haben.

Verbinde dich an diesem Tag mit deinem inneren Christuslicht, finde den Frieden in dir.

 

Friede mit dir, Friede mit mir, Friede mit uns allen. 

 

Segen und Frieden

Mariella

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Über die Kraft von Symbolen

„Kreis, du heiliger Ort, heiliger Ort, heiliger Ort“

Symbol Kreis heiliger Ort
Pentagramm Schutzsymbol

Mit diesen Worten beginne ich jedes meiner Coachings, jeden Workshop, jede Meditation.

Warum?

 

Der Kreis gilt als ein universelles Symbol des Lebens, des ewigen Werdens und Vergehens. Als ein Symbol für die Verbundenheit, als Symbol von Anfang und Ende, die sich gegenseitig bedingen. Das Ende ist bereits im Anfang enthalten und der Anfang folgt unmittelbar aus dem Ende.

 

Der Kreis wird in vielen Kulturen als Symbol des Schutzes, der Einheit, der Göttlichkeit betrachtet.

Für mich ist der Kreis ein heiliger Ort, ein Raum, ein Gefäß des Schutzes, der Segnung, der Heilung. Deshalb stelle ich meine Tätigkeiten immer in den Schutzraum dieses Symbols.

 

Hat nun aber ein Symbol tatsächlich Macht und Kraft?

Ich denke, zunächst einmal wohl nur soweit, wie ich es diesem Symbol zugestehe.

 

Was ist aber ist überhaupt ein Symbol?

 

„Das Wort Symbol leitet sich ab vom  griechischen sýmbolon ~ „das Zusammengeworfene” von syn-ballein, „zusammenwerfen”.

Symbole sind Sinnbilder, sie stehen oft für Informationen oder Kräfte die man mit Worten nur sehr schwer oder sogar nicht beschreiben kann.

Symbole sind Gleichnisse, grafische und geistige Zeichen, die für einen komplexen Begriff, eine Erfahrung oder sogar ein Gefühl stehen. Durch das Zeichen wird der zu beschreibende Wert auf das Wesentlichste reduziert. Die Symbole werden als Kurzform anstelle des Begriffes verwendet und werden von der Zielgruppe verstanden. Dabei tragen die Symbole die Bedeutung des Begriffes in sich und enthalten auch dessen gesamte Energie, also die volle energetische Kraft und Wirkung des Begriffes. Symbole sind somit Schlüssel, mit denen man die Energie eines Begriffes oder einer Kraft für sich erschließen kann.“ (quelle: www.spirit-essenz.de)

 

 

All diese Informationen sind in einem sogenannten kollektiven Gedächtnis, im sogenannten morphogenetischen Feld gespeichert. Bereits in den Veden, den alten heiligen hinduistischen Schriften,  wird  hierfür der Begriff der Akhasa verwendet.

 

Taucht nun ein Symbol auf oder verwenden wir ein Symbol, werden in diesen Moment  diese Botschaften aus dem kollektiven Unterbewusstsein aktiviert. Eine uns unbewusste neuronale Vernetzung wird bei uns aktiviert  und beginnt zu wirken. Gleichzeitig wird die Energie des Symbols wieder gespeist und somit weiter im Feld verankert und gefestigt.

Es handelt sich bei Symbolen also um archetypische Botschaften, die im Kollektivbewusstsein einer Kultur oder Religion gespeichert sind.

 

 

Ein Bespiel für die Kraft eines Symbols

Die dreifache Spirale

 

 

In der keltische Götterwelt spielen die weiblichen dreifachen Göttinnen eine wichtige Rolle. Sie sind der Ursprung der Zyklen von Geburt, Leben und Tod, von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Diese Göttinnensymbole werden oft mit dem dreifachen Spiralsymbol, der sogenannten Triskele,  verziert. Sind sie farblich gehalten, stehen die Farben für die drei Aspekte der sogenannten „Großen Mutter“, der Erdengöttin Anu: weiß für die Geburt - Jungfräulichkeit, Rot für die Fruchtbarkeit und Schwarz für die Ruhe und den Tod.

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Gerade heute

Schwester, ich steh im Feuer und halte das Licht

#göttin  #blütenklang #sisterhood #kreis der schwestern #altar
Ich halte das Licht (c) Mariella

 

Es wird so viel geredet, geschrieben über das Erwachen der Weiblichkeit, über die weibliche Urkraft, über die Göttin, die allem innewohnt.

 

Gerade heute sind diese uns innewohnenden Qualitäten von ganz besonderer Bedeutung.

 

Gerade heute habe ich für mich das Gefühl, ich weiß, warum ich hier auf diesem Planten bin.

Hier auf  Mutter Erde, die uns alle trägt und nährt.

 

Gerade heute ehre ich die Göttin in mir.

 

Gerade heute nehme ich mich in Liebe an. So, wie ich bin.

Jenseits aller Masken und Versteckspiele.

 

Gerade heute halte ich das Feld der Liebe.

 

Gerade heute halte ich die Schwingung des Lichts.

 

Gerade heute richte ich mein Bewusstsein auf die Kraft aus, die größer ist, als alles, was sich mein Verstand vorzustellen vermag. Auf die Kraft, die alles und jeden durchdringt, durch alles und jeden wirkt.

 

 

Gerade heute zeigt uns das alte, aussterbende, Lebensverachtende,  patriarchalische System nochmals sein Gesicht. 

Es wird so viel geredet, geschrieben darüber, die  Heiligen Göttlichen weiblichen und männlichen Anteile wieder in Ein~Klang zu bringen. Sie wieder in einem heilen und geheilten Tanz der Liebe zwischen Frau und Mann und Mann und Frau zu vereinen.

 

Gerade heute ist der Kreis der Schwestern gefordert, sich an diesen, unseren Auftrag, an diesen Dienst zu erinnern. Egal, was im Außen auch passiert.

 

Wir als  Frauen, Schwestern, Mütter, Geliebte, Töchter, Yoginis, Heilerinnen, Priesterinnen, Schamaninnen... sind gerufen, unseren Platz einzunehmen.

 

Gerade heute sind wir gerufen, uns an unsere Schöpfer – und Führungskraft zu erinnern.

Diese in Liebe, in Bewusstheit, im Mitgefühl anzunehmen.

 

Gerade heute halte ich das Licht.

 

Gerade heute nehme ich meine Kraft an.

 

Gerade heute bleibe ich stehen im Feuer.

 

Gerade heute  zeige ich mich in meiner verletzlichen, kraftvollen, Göttlichen Weiblichkeit.

 

Gerade heute  bin ich eine Brücke von der Trennung über die Vergebung, über die Annahme in den Frieden.

Ich umarme Dich,  Mann. Ich verneige mich vor Dir, Mann. Ich segne Dich, Mann. Ich halte das Licht.

 

 

Und Schwester, so rufe ich DICH! Steh mit mir gemeinsam im Feuer und halte das Licht. 

Hand in Hand, Hüfte an Hüfte.

 

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Samhain ~ Neumond im Skorpion

Samhain ~ 31. Oktober bzw. Nacht des 11. Neumondes

#große Mutter #blütenklang #samhain
Crone Ceridwen (c) by Wendy Andrew

 

Die Zeit der Dunklen Mutter beginnt ~ Göttin Kerridwen

 

"Feel Me now as dark crone Grand Mother.

I hold the mystery of death and transformation

I am the darkness that brings forth life.

Come to Me with your troubles and sorrows…

I am ancient and wise. My love is endless.

Queen of the Underworld, I stir my cauldron of inspiration.

Be still in the darkness and feel My presence.

I hold the mystery of rebirth"

 

Samhain gehört zu den Mondfesten und sollte in der Nacht des 11. Neumondes gefeiert werden. Dieser ist heute, am 30.10.2016 um 18:39 Uhr.

 

Gleichzeitig bildet Samhain den Abschluss der Jahreskreisfeste. Es endet das Jahr nach keltischem Brauch.  

Samhain bezeichnet den Beginn der sogenannten "Jahresnacht". 
Die Kelten hatten nur zwei Jahreshälften, das Sommer-Halbjahr = der Jahrestag, und das Winter-Halbjahr = die Jahresnacht.
Samahin war somit das Silvesterfest der Kelten.

 

In dieser Zeit des Winternachtfestes beginnt die Natur zu sterben, um im Frühling wieder neu geboren zu werden. In früheren Zeiten nahm sich unsere Ahnen immer ein Beispiel an der Natur, feierten die Gaben und Früchte, die die Große Mutter über den Sommer für die Menschen reifen ließ. So dankte man mit diesem Fest dafür und ehrte gleichzeitig an Samhain die Geister der Erde. Die absterbenden Pflanzen, die sich für ihren Winterschlaf bereit machten, erinnerten die Menschen an ihre verstorbenen Ahnen, denen sie an diesem Tag ebenfalls gedachten.

An Samhain ist das Tor zur „Anderswelt“ zum Reich der Toten, geöffnet.  So können die Ahnen nächtliche Besuche bei ihren lebenden Verwandten machen und ihnen damit Glück bringen.

 

Durch diese sich in dieser Zeit öffnenden Pforten können uns nun all jene Ahnen, die sich dazu entschlossen haben, besuchen. Wir können jetzt auch gezielt in Kontakt mit ihnen treten und uns mit ihnen verbinden, um sie um Schutz und Unterstützung bitten. 

 

Da die Türen für alle Besucher offen stehen, empfiehlt es sich, wie immer bei der Arbeit mit Energieformen, einen Heiligen Raum zu schaffen.

#blütenklang #zeremonien

Entzündet abends eine oder mehrere Kerzen und gedenkt eurer Vorfahren. Wenn ihr Fragen habt, oder Botschaften empfangen wollt, so wendet euch an die geistige Welt oder an eure verstorbenen Ahnen. Durch die in dieser Nacht besonders klaren und offenen Kanäle haben wir leichten Zugang zu den Antworten.

 

Ich persönlich werde die ganz speziellen Energien heute nutzen, um in einer Zeremonie diesen Tag zu feiern und gleichzeitig auch die Karten zu befragen.

 

Für diese Zeremonie räuchere ich mit einer selbstgemachten Räuchermischung, die dieses Jahr neben anderem überwiegend aus Wacholder und Beifuß besteht.

 

Dann schaffe ich meinen Heiligen Raum, in dem ich einen Kreis ziehe.  

Anschließend mache ich eine Anrufung der Erzengel, der Himmelsrichtungen und Elemente und verbinde mich mit diesen, verbinde  ich mit der Großen Mutter und dem Großen Vater.

 

Zuerst wird der Wind/Luft/EE Raphael/Heilung im Osten angerufen, dann wird die gelbe Kerze angezündet.

Weiter geht es mit dem Feuer/EE Michael/Kraft im Süden. Anschließend wir die rote Kerze entzündet.
Als drittes Element wird das Wasser im Westen/ EE Gabriel/Klarheit gerufen und die blaue Kerze angezündet.
Danach kommt die Erde/EE Uriel/Manifestation im Norden mit der grünen Kerze dran.
Zum Schluss wird in der Mitte das Element Geist/EE Metatron  gerufen und die violette Kerze wird entzündet.

 

Ruft auch gerne noch eure euch begleitenden Einhörner, Meister, Drachen.... es soll ein großes Fest werden.

 

Und nun ist es Zeit, sich mit den Ahnen zu verbinden…. mit ihnen zu feiern, ihnen zu danken. Viel Spaß! 

 

AHO Mariella   

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Ein Kreis ohne Anfang, ohne Ende. Ein beständiges Werden und Vergehen

Vom Wirken der Großen Göttin

große Göttin Manifestation allen Lebens Kreislauf des Lebens frauentempel
Große Göttin "Venus von Willendorf", (c) Xenia Meinert

Bereits vor mindestens 300.000 Jahren stand bei unseren Ahnen die Große Göttin im spirituellen Mittelpunkt. Unsere Vorfahren wussten, ohne zu wissen, dass SIE die Natur selbst symbolisierte. Durch ihr Wirken zeigte sich unseren Ahnen das Leben in seinen natürlichen Kreisläufen.

 

Ihr Wirken hat niemals aufgehört.

 

Die Große Göttin steuert Frühling, Sommer, Herbst und Winter, genauso wie das tägliche Wetter, Sonne, Wind, Regen oder Schnee.

 

Ihre Kraft sorgt für die Gezeiten der Meere, für die Strömung der Flüsse und Bäche, für die hier lebenden Fische. Die Vogelzüge im Frühjahr und Herbst werden durch sie gelenkt.

 

Die Große Göttin sorgt für das Wachstum aller Pflanzen, für den Bestand aller Tiere.

 

Als große Verwandlerin herrscht sie über Geburt, Leben und Tod. Den ewigen Kreislauf des Lebens. Einen Kreis ohne Anfang, ohne Ende. Ein beständiges Werden und Vergehen.

Ein Kreislauf, dem auch wir unterworfen sind, ob uns das gefällt oder nicht…  

 

Die Große Göttin findet sich in jedem Lebewesen, in jeder Pflanze, jedem Stein, jedem Objekt … in ALLem. Sie ist das große Mysterium, das sich nicht verstehen lässt. Das aber dennoch in allem ist.

 

Sie ist das Mysterium, das sowohl das Licht als auch die Dunkelheit umfasst. Ohne zu werten, ohne zu urteilen. Beides ist somit gleich~gültig.

 

SIE vereint in sich dieses Paradoxon unseres Seins.

 

Die Große Göttin ist die Manifestation von allem und in allem, was ist.

 

SIE ist das ewige Wunder des Lebens….

 

Vor IHR bleibt mir nur, mich in tiefer Demut und Dankbarkeit verneigen.

 

 

 

AHO Mariella 

 

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Wenn ich die „Weise“ bin, werde ich die Mondsichel auf meiner Stirn tragen.

Die „Weise“ ~ die Zauberin, die alte Weise, die dunkle Mutter

die "Weise Alte" "große Mutter" "jomo samp'hel" www.bluetenklang.de
Ani-La Jomo Sam'phel ~ (c) Mariella Renné, Kathmandu 2012

 

Wenn ich die „Weise“  bin, werde ich offen zu mir selber stehen.

 

Es wird keinen Platz für die verstörenden Projektionen anderer mehr geben, die mich zu einer Frau machen wollen, die ihre sexuelle Vitalität verloren hat. Oder zu einer Frau, die ihre Daseinsberechtigung verloren hat, weil sie nicht mehr fruchtbar ist.

 

Wenn ich die „Weise“ bin, werde ich die Mondsichel auf meiner Stirn tragen.

Und ich werde mich als Königin und Hohepriesterin sehen, weil ich mir dieses Recht  im Laufe meiner Jahre verdient habe.

 

Wenn ich die „Weise“  bin, werde ich meinen Körper anbeten.

Ich werde tanzen und ich werde Yoga machen. 

Ich werde einen romantischen Partner haben, der meine Füße küsst, und ich werde diesem seine Füße waschen. 

 

Wenn ich die „Weise“ bin, werde ich immer noch "Kreise" veranstalten.

Ich werde solchen Aktivitäten Raum bieten, die unsere Gemeinschaft freier machen.

Und ich werde meine authentische Wahrheit sprechen.

Aber dieser Ausdruck  wird  anderes sein, als während meiner Zeit als die “Unschuldige“

Weicher. Stärker. Unerschütterlich.

 

Wenn ich die „Weise“  bin, werde ich den Tod feiern.

Ich werde Übergangszeremonien für meine geliebten Freunde erleichtern.

Ich werde für sie jubeln, weil sie die nächste Phase ihrer Reise betreten.

 

Wenn ich die „Weise“ bin, werde  ich keine Angst mehr haben.
Weil ich die Schlachten durchlebt habe.

Ich habe mich durch meine Unsicherheiten hindurch bewegt.

Ich habe gelernt, meine Seelenessenz zu umarmen.

Ich bin die Verkörperung meiner Überzeugungen.

Ich bin eine Säule für die Gemeinschaft, nur indem ich ich selber bin.

 

 

AHO Mariella 

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Was bedeutet es, zu segnen?

Die Kraft des Segnens

Was bedeutet es, zu segnen?

 

Segnen kann als eine Qualität des Denkens und Fühlens bezeichnet werden. Wir erlauben uns in diesem Moment, unsere Gefühle in Bezug auf ein Ereignis, dass uns gerade oder früher auf irgendeiner Ebene verletzt hat, neu zu definieren. Das Segnen hilft uns somit, angestaute, alte Emotionen in unserem Körper  wieder in Fluss zu bringen, den Stau, die Blockade zu lösen und somit den Raum der tiefen Heilung zu betreten. Um unsere Gefühle in Fluss zu bringen, ist es notwendig, alle Aspekte unseres Schmerzes anzunehmen (zu segnen).

 

Alle Aspekte bedeutet, wir segnen die Ursache des Schmerzes oder der Emotion, diejenigen, die den  

Schmerz spüren und diejenigen, die seine Auswirkungen erleben.

 

Segnen bedeutet genau wie zu Vergeben nicht, dass wir in Ordnung finden, was passiert ist.

Segnen befreit uns von der schmerzlichen Erfahrung. Wir erkennen an, dass ein Ereignis, egal welcher Art, stattgefunden hat. Die Gefühle, die mit dem Ereignis verknüpft sind, die alten Emotionen, die wir über das Vergebungsritual in das JETZT geholt haben, dürfen jetzt durch uns hindurchfließen. Wir dürfen nun in den Raum der Heilung treten, den bereits Rumis Feld jenseits von richtig oder falsch beschreibt.

Wir haben hier ein machtvolles Instrument, um unsere tiefsten Verletzungen und unerlösten Gefühle (Emotionen) zu heilen. Eine Rückkehr zum ursprünglichen Ort des Ereignisses ist somit nicht nötig, eine Suche nach dem Grund erübrigt sich. (Prinzip der Analogie: was ich auf einer Ebene kläre, kläre ich auf allen Ebenen)

 

Warum wirkt Segnen?

 

Ich kann entweder verurteilen oder ich entscheide mich, die Verurteilung los zulassen und öffne mich der Energie des Segnens.

Es ist unmöglich, etwas oder jemanden, den ich segne, zu verurteilen. Beides gemeinsam lässt unser Verstand nicht zu.

 

Mit jedem Segen, den wir weitergeben, wirkt auch die Große Göttliche Mutter durch uns. Hier sprechen wir Ihre Worte, es Ihre liebende Anwesenheit, die sich durch uns zum Ausdruck bringt.

Und so sind wir in diesen Momenten zutiefst mit Ihr verbunden.

 

Jeder Segen bedeutet auch, das grenzenlos Gute anzuerkennen, das im Stoff des Universums eingewebt ist und alles und jeden erwartet.

 

Segne diesen Tag beim Erwachen, denn er ist bereits voller ungeschehener guter Dinge, die ihren Segen herbeiführen werden. Wunder sind auf dem Weg.

 

Beim ersten Licht der Sonne heute – sei gesegnet!
Wenn der lange Tag gegangen ist - sei gesegnet!
In deinem Lächeln und in deinen Tränen - sei gesegnet!
An jedem Tag deines Lebens - sei gesegnet!

 

 

-Irischer Segensspruch

 

 

AHO Mariella

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Vollmondin um 21:06 MESZ

 Vollmondin ~ Harvest Moon ~

 

Dies ist eine große Zeit. Seht die Geschehnisse am Himmel, wie der Mond im Schatten der Erde steht und erkennt das Thema des Fühlens und des Weiblichen in der Symbolik.

 

Die Mondin verschwindet und zeigt, dass das was dem bewussten Auge entschwindet, eine weitere und größere Wirkkraft bekommt in nächster Zeit. Sie zeigt, dass euer innerstes Fühlen tiefe Auswirkungen hat.

 

Sie weist euch daraufhin. Darauf folgt eine Öffnung in ein neues Sehen, ein gänzlich freieres Wahrnehmen.

 

Die Wesenheit der Mondin bündelt zusammen mit der Wesenheit Erde eine Kraft, die euch weitet in das Verstehen des Weiblichen, des Zarten. Gleichzeitig bekommt es eine neue Kraft, ist euch mehr denn je Führung...“ ~ Eva Denk 

 

 

 

Ich persönlich ehre  die heutige Vollmondin mit einem kleinen Ritual:

 

Heiliges Feuer, Trommeln, Räuchern, in die Stille gehen, dem Klang meiner Seele lauschen, mich fallenlassen und sehen, was sich zeigen will und dieses dankbar annehmen.

 

Gleichzeitig mit der  Vollmondin können wir heute eine Halbschattenfinsternis der Mondin beobachten.

Zu sehen in der Zeit von ~ 19:50 Uhr bis 22.00 Uhr im Südosten. 

 

Die heutigen Zeitqualitäten stehen für das Lösen von Altem, nicht mehr Dienendem, um sich für das Neue zu öffnen. Dieses ist ein guter Tag, um vor allem auch alte, emotionale Verletzungen loszulassen und zu heilen.

 

 

 

Blessings

Mariella 

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Die Kraft von Zeremonien

Sanft und leise, fast unbemerkt senkt sich die Stille des Abends über die Hektik des Tages.

 

Das Zirpen der Grillen erinnert an den Sommer, der langsam dem Herbst seinen Platz einräumt.

 

Mein heiliges Feuer, das Agnihothra, ist für heute erloschen. Ich weiß nicht, was in diesen Momenten passiert. Das Feuer, der Rauch haben eine magische Wirkung auf mich. Ich fühle mich zutiefst im Frieden. Meine inneren Wunden, die sich gerade die letzten Tage wieder so aufgerissen anfühlten, haben sich geglättet, geschlossen. Sie heilen in diesen Momenten der Stille.

 

Der Tag weicht nun endgültig dem Abend. Die heraufziehende Dunkelheit hüllt alles in ein weiches Tuch aus dunkelblauem Samt. Langsam beginnen die ersten Sterne am Himmel zu glänzen. Es ist Zeit, meine Trommel zu holen und mich so im Garten von diesem Tag zu verabschieden.

 

Gestern Abend wurde mir eine Frage gestellt: „Woran merkst du, dass du bei dir angekommen bist?“…

 

 

Am gestrigen Abend fiel es mir zunächst nicht ganz leicht, dieses zu beantworten. 

 

Jetzt, in diesem Moment, ist es mir ganz klar, es sind für mich diese kleinen Zeremonien im Tagesablauf.

Diese Zeremonien, das Leben zu feiern. Es sind diese Momente, in denen ich ganz bei mir bin. Ganz in meinem Herzen bin. Egal, welche  Herausforderungen da auch gerade in meinem persönlichen Umfeld sein mögen. Sie dürfen sein. In diesen Momenten spüre ich, weiß ich ohne zu wissen: hier bin ich zu Hause, hier bin ich ganz bei mir, fest in meiner Mitte, mit meinem Herzen zutiefst verbunden.

 

Sanft weht ein Hauch durch die Bäume, eine Fledermaus flattert im Garten über mich hinweg. Vermutlich sitzen die Waschbären aus Nachbars Garten im Gebüsch und beobachten mich…

 

Ich spüre den sanften Hauch der Göttin. Fühle, wie mich Ihr Hauch umweht und mich liebevoll durchdringt.

 

Die Große Mutter zeigt sich.

Das Tönen der Trommeln, der Herzschlag von Mutter Erde ist keine ferne Ahnung mehr. Die Trommel begleitet mich, ist in diesem Moment wieder Teil von mir.

 

Die Feuer brennen wieder.

 

Frieden ist.

 

Aho Mariella 

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Gebet der Frauen, Hüterinnen der Erde

Dieses ist ein altes Heilgebet, das die Autorin Marion Hellwig auf ihrer Reise auf den Spuren der Maria Magdalena, die sie gemeinsam mit Jeanne Ruland in Südfrankreich machte, "gefunden" hat. Dies Gebet erinnert mich daran, mich wieder mit meinen Schwestern, Gefährtinnen... in der Tiefe zu verbinden, um so gemeinsam die Macht der Liebe wieder hier bei uns verankern zu können ~

 

"Mein Frauen-Herz wurde pulverisiert durch den süßen Nektar der Heilung, den die Kosmische Mutter mir gibt.

 

In diesem Moment bin ich Teil des Heiligen Kreises, der Frauen des Lichtes und mit meinen Schwestern,

 ich aktiviere meine spirituelle Kraft, um Liebe durch meine Hände und mein Bewusstsein zu versenden.

Foto pixabay
Foto pixabay

Kosmische Mutter, ich bitte Dich, segne meine Hände und die Hände meiner Schwestern auf der ganzen Welt, um hier und jetzt das heilende Licht zu kanalisieren und zur Mutter Erde zu schicken.

 

Ich bitte Dich, göttliche Mutter, lass uns Frieden sein.

 

Ich bitte Dich, göttliche Mutter, lass uns Licht sein.

 

Ich bitte Dich, göttliche Mutter, lass uns Liebe sein.

 

Hilf uns, die Heilige Frau, die Kriegern der Liebe und die Hüterin des Lebens in uns zu erwecken. Zusammen mit der spirituellen Kraft all meiner Schwestern hüllen wir die Welt in violettes Licht und reinigen sie von ihren Wunden.

 

In diesem Moment ist die Welt frei von Schuld, Schmerz und Leid. Wir hüllen die Welt in ein ruhiges rosa Licht, das den gesamten Planeten mit seinen Liebes~Schwingungen bedeckt.

 

Die Kraft meiner Gebärmutter ist verbunden mit der Kraft der Gebärmuttern meiner Schwestern und vereint, gemeinsam bilden wir einen Schutzkreis für Mutter Erde.

 

Unsere Verbundenheit und das Bewusstsein unserer gemeinsamen weiblichen Kraft macht unsere Liebe realistischer und kraftvoller als jede Waffe. Hier und jetzt öffne ich meine Kanäle für die göttliche Gnade.

 

Ich verspreche, eine Hüterin der Mutter Natur zu sein, indem ich liebevoll und fürsorglich mit allem umgehe, was Gott auf der Erde geschaffen hat.

 

Ich verspreche, dieses Gebet zu beleben, um damit den Kreis der Frauen des Lichtes zu stärken. Dank meiner täglichen Handlungen bin ich bereit, die Liebe in der Welt zu verbreiten."

 

Aho )O(

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Kornkreis in Wiltshire, GB vom 12.08.2016

Die "Kornkreissaison" dürfte ihren Höhepunkt überschritten haben und sich dem Ende zu neigen.

 

Nicht ohne nochmals am 12.08. mit einem sehr speziellen Kornkreis  in Ansty, Nr Salisbury, Wiltshire. aufzuwarten.

 

Egal wie dieser Kreis entstanden sein mag... für mich ein absolutes Kunstwerk. 

 

Mehr Details hier:

 

http://www.cropcircleconnector.com/2016/Ansty/Ansty2016a.html

 

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Der geheil(ig)te Tanz zwischen Mann und Frau

Die Göttin zeigt sich

MariaMagdalena, (c) Peter Engelhardt, www.diegoettin.com
MariaMagdalena, (c) Peter Engelhardt, www.diegoettin.com

Die Kraft der Ur~Weiblichkeit trägt für mich zum inneren Frieden, zur Annahme, zur Integration, zum Ausgleich der Heiligen Göttlichen weiblichen und männlichen Anteile, die in jedem von uns sind, bei. 

Hierzu muss ich aber zunächst all meine Verletzungen, meine Schmerzen, meine Wut, meine Ohnmacht, den Missbrauch, die Nichtachtung…. die meiner Weiblichkeit in diesem Leben, in früheren Leben, in meinem Ahnenfeld zugefügt wurden, für mich in der Tiefe anschauen. Sie aus den tiefsten Kellern, den brakigsten Tümpeln ans Licht hochholen. Sie fühlen, annehmen, als mir zugehörig erkennen. 
Sie letztlich in Liebe umarmen… 

Ich muss mich mir selber völlig nackt und ungeschminkt in meinem eigenen Spiegel gegenübertreten. 
Nur hier kann ich die Königin, die Göttin erkennen.

Und in diesem Moment stellt sich Frieden ein. An einem Ort der Stille, an dem ich all die Ängste einfach SEIN lassen kann.
In einem Moment, indem ich mich vor der Weiblichkeit in mir, in allen Gefährtinnen, Schwestern, Müttern, in jedem Lebewesen verneige.

Die Königin, die Göttin lehnt sich entspannt in ihrem Stuhl zurück.
Ich bin in dem offenen, unendlichen Feld aller Möglichkeiten, im Feld der Liebe angekommen.

Und jetzt ist Weg frei für den (inneren) Mann, den König, der sich wieder auf den Weg zu seinem Thron macht… 
Erst jetzt bin ich wirklich in der Lage, den männlichen Teil in mir und das Wesen Mann im Aussen wahrhaftig zu sehen, anzunehmen. Ich verneige mich vor meinen männlichen Anteilen. Ich verneige mich vor jedem Mann. Ich achte und ehre dich. Ich sehe dich! 


Ich bin zutiefst versöhnt mit meinen weiblichen und meinen männlichen Anteilen.

Durch die Heil(ig)ung des Göttlich~weiblichen Anteils (in jedem von uns) wird wohl erst die Initiation des Mann~Seins für den Mann möglich. Hierbei vermögen Hingabe, Liebe und Vertrauen der Frau ihm wie Leuchtfeuer den Weg weisen. 

Und kann er den Impuls aufnehmen und ist so wieder in seiner wahren „Manneskraft“ angekommen, vermag er nun auch seiner Frau auf ihrem weiteren Weg ein Impulsgeber zu sein. 

Das Männliche und das Weibliche bedingen sich wieder gegenseitig. Yin und Yang schwingen im Ein~Klang. Mann und Frau erkennen einander wieder. 


Wunder und Segen geschehen, 600, die Frequenz erfolgreicher Freude, schwingt ♥

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Die Hüterin des Lichts

Maria Magdalena in der Kapelle des Hospital de San Juan de Dios, Cadiz
Maria Magdalena in der Kapelle des Hospital de San Juan de Dios, Cadiz

 

 

Sanftmut, Mitgefühl, Vertrauen und Hingabe seien meine Rüstung.

 

Mein Licht sei mein Schwert.


Meine Liebe sei mein Schild.

 

FRIEDEN ist.

 

So wird die Kriegerin zur Hüterin des Friedens.

 

Sie hält das Licht der Liebe.

 

LIEBE ist 

 

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Mother i feel you under my feet

Mutter, ich spüre dich unter meinen Füßen

Mutter, ich höre deinen Herzschlag

 

heya heya heya yah heya heya ho

heya heya heya heya heya ho

 

Mutter, ich höre dich im Lied des Flusses,

ewige Wasser, die fließen und fließen.

Mutter, ich höre dich im Lied des Flusses,

ewige Wasser, die fließen und fließen.

 

heya heya heya yah heya heya ho

heya heya heya heya heya ho

 

Vater, ich sehe dich, wenn der Adler fliegt,

das Licht des Geistes wird uns höher tragen.

Vater, ich sehe dich, wenn der Adler fliegt,

das Licht des Geistes wird uns höher tragen.

 

heya heya heya yah heya heya ho

heya heya heya heya heya ho

 

Mutter, ich spüre dich unter meinen Füßen

Mutter, ich höre deinen Herzschlag

Mutter, ich spüre dich unter meinen Füßen

Mutter, ich höre deinen Herzschlag


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Es handelt sich hierbei, um "geistiges Eigentum".

Das bedeutet, diese Texte unterliegen meinem Urheberrecht und sind somit gesetzlich geschützt.

 

Von Herzen danke, Mariella ~

Priesterin der Göttin, Priesterin von Avalon

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Mariella Carola Renné  ~www.Bluetenklang.de ~

)O(

 

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