Drachen~Mala

Dragon ~ Love

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Wie dankbar ich bin 💖

Entstanden in den Energien der Rauhnächte... meine allererste selbstgeknüpfte Mala. sozusagen eine Auftragsarbeit... 😉 beim letzten schamanischen Neumondfrauenkreis zeigte sie sich während einer Reise als Begleiterin durch die Rauhnächte und das Jahr 2018 💖

 

Gestern pünktlich um 21:12 h war sie vollendet.

... nachdem ich die fast fertige Mala nochmal aufschnibbeln durfte. Ich hatte die Schnur tatsächlich zu kurz bemessen... Anfängerfehler 😂

 

Was aber gut war, da sich die Farbenergien von Schnur und Quaste mit fortschreitenden Rauhnächten anders zeigten 💫

 

Drachenmala:

Lava,

Mondstein,

Granat,

Aventurin

 

Ich habe jede Perle und jeden Knoten mit einem Wunsch oder einer Eigenschaft verknüpft, die ich 2018 im meinem Leben haben will... 👑

 

 

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Die gestürzte Göttin

Die gestürzte Göttin - Tagebucheintrag vom 03.09.2017

 

Die Göttin stürzte sich von dem Sockel, den ich ihr erreichtet hatte. Den Sockel, auf den ich sie gestellt hatte.
Jahrzehntelang, fast ein Vierteljahrhundert, hatte sie mich jeden Tag, bei Wind und Wetter, bei Sonne und Regen, Sturm, Schnee und Eis mit ihrem versteinerten Lächeln angeschaut.
Meine eiskalte, riesenhafte, wunderschöne Marmorgöttin.

Da liegt sie also nun.

Einfach so nach hinten abgestürzt, liegt sie jetzt so da auf dem Rücken. Irgendwie scheint sie ganz entspannt ins Efeu unter den Koniferen, die ihre Zweige schützend über sie breiten, eingekuschelt.

Fast scheint es mir, sie ist es leid, immer auf ein Podest gestellt zu sein.
Ja, diese Botschaft empfange ich klar von ihr. So wie sie jetzt entspannt daliegt.

Es ist Zeit, die versteinerte Form zu verlassen.
Es ist Zeit, das Leben in seiner ganzen Fülle auszukosten.
Es ist Zeit, sich einfach in den Augenblick fallen zu lassen.

Zuerst hatte ich das Bedürfnis, das wirklich ganz, ganz dringende, unabdingbare Bedürfnis, die Göttin wieder auf ihr Podest zurück zu stellen.
Denn da gehört sie ja schließlich hin, oder?
So viele tausende von Jahren wurde uns gesagt, dass Gott/Göttin auf ein Podest erhoben gehört. Basta!
SIE hat doch mit uns armseligen Menschen nichts gemein.
Also hoch mit ihr, hinauf mit der Heiligen Schöpferkraft.
Auf ein Podest im Garten.
Auf ein Kreuz hoch oben in der Kirche.
Auf eine unerreichbare Wolke links oder gerne auch rechts neben der Milchstrasse.
Hauptsache ganz weit weg von uns Menschen.
Wie kann ich mir auch nur ansatzweise anmaßen, zu glauben, SIE sei ein Teil von mir, oder ich gar von IHR?

Genau jetzt aber höre ich eine leise Stimme.
Vernehme ein leises Mauzen.
Meine Katze hat sich gerade ein kuscheliges Plätzchen gesucht. Sie hat sich direkt neben der Göttin ins Efeu gekuschelt. Noch einmal räkelt sie sich, um dann selig einzuschlafen.

Und so liegen jetzt in meiner Gartenecke unter den schützenden Koniferen auf dem dichten Efeu meine gestürzte Göttin und meine schlafende, mystische, schwarze Katze einträchtig nebeneinander.

Ich lausche und verstehe die Botschaft, die sanft durch die Zweige schwingt.
Die Göttin hat sich nie von mir getrennt.
Ich, mit meinen eigenen, wie fest in Marmor gegossenen Überzeugungen und ererbten und anerzogenen Konditionierungen habe die Göttin auf den Sockel gestellt. Habe SIE erhoben, von mir entfernt, von mir getrennt. 
Ich habe mir nicht gestattet, IHR nahe zu sein.

Die Zeit ist zurückgekehrt. So wie sie immer zurückkehrt.
Die Zeit ist jetzt, die Marmorschichten aufzubrechen.
Die Zeit ist jetzt, das Eis in den Herzen zu schmelzen.

Diese falschen Kleider, die niemals wirklich meine waren, ich lege sie jetzt ab. Ich mache mich nackt vor IHR, ziehe diesen künstlichen Plastiktand aus und werfe ihn ins Feuer. Gemeinsam mit den alten Konditionierungen und Glaubenssätzen.
Sie hatten mir gedient. Dafür danke ich aus tiefstem Herzen.
Jetzt haben sie ausgedient.

Die Energien der Schuld, Scham, Angst und Manipulation, die seit Jahrtausenden auf einen Sockel gestellt, erhöht wurden, um Macht auszuüben, sie haben keine Macht mehr über mich.

Die GÖTTIN hat sich von ihrem Sockel gestürzt. 
Sie zeigt mir dadurch, dass sie, genau wie ich, auch stürzen kann und Blessuren davon tragen kann. 
Die erhöhte, versteinerte Göttin zeigt mir ihr wahres, lebendes, liebendes Gesicht. 
In dieser Nähe zu ihr erkenne ich, SIE ist ein Teil von mir.
Ich erkenne, dass das Leben hier und jetzt stattfindet.
Dieses Leben, das so kostbar ist.

Ja, meine Göttin zeigt sich nicht mehr erhöht und herausgehoben.
Sie will, dass ich mich zu IHR lege, ins Efeu unter den Koniferen. 
Hier kann ich ihr in die Augen schauen. 
Und genau hier endet mein Weg von Schuld, Scham, Angst und Manipulation.

Ich lege mich neben die Göttin, lasse mich wie SIE ins köstliche Nichtstun fallen.
In diesen Heiligen Raum, in dem alles geschieht ohne etwas zu tun, denn es ist ja bereits.
Ich sehe in IHRE Augen und erkenne das große Mysterium des Lebens, auch wenn ich es nicht verstehe.

Nein, SIE hat sich nie von mir getrennt.

Und hier beginnt mein Weg der Schöpfung.
Mein Weg Seite an Seite, Hüfte an Hüfte mit der GÖTTIN. 

 

 

© Carola Mariella Renné, 09.2017

Meine Wahrheit ist nicht deine Wahrheit

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen

Mariella divinemother göttinnen-wüstenretreat derheiligeGral
Mariella (c) 08.17

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen

 

Ich werde sie nicht mehr zurückhalten.

Ich werde nicht mehr das Dunkel des Vergessens darüber breiten.

 

Ich halte das Licht in tiefster Dunkelheit.

In den Momenten, in denen das Universum in tausend Stücke zu zerbrechen scheint, stehe ich im Feuer und halte das Licht.

 

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen

Ich erkenne deine Handlungen als Teil von dir und nur von dir an.

 

Ich sehe dich mit deinen dunkelsten Schatten und tiefsten Abgründen.

Gerade dort werde ich nicht mehr zurückweichen.

 

Und immer werde ich meine Wahrheit sprechen.

 

No matter what, auch wenn es scheint, dass du dich selber vergessen hast, deinen Weg nicht mehr kennst.

Auch wenn es scheint, dass du deine wahre Größe, dein strahlendes Licht nicht siehst.

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Die Reise

Die Reise

#wüstenretreat #göttin #bluetenklang #dersanfteHauchderGöttin
Yogini-Ashram Corfu 2017, © Mariella Renné

 

 

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Und ich reiste durch alle Welten,

flog durch die Universen,

schmeckte den Glanz der Sterne,

sprach mit dem sanften Licht der Mondin,

badete im Strahlen tausender Sonnen,

hüllte mich in die Dunkelheit der schwarzen Löcher.

 

 

Und immer war SIE an meiner Seite,  war SIE es, die mich führte, die mich atmete.

 

 

Und mein Verstand zerbrach,

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Mitgefühl erfordert Selbstbewusstsein

„Um Mitgefühl auszuüben, muss man Selbstbewusstsein entwickelt haben.“ – Dalai Lama

#mitgefühl #compassion #bluetenklang #mariella
Mariella nach dem DivineMother Retreat in München, 07.17

 

In unserer heutigen so schnelllebigen, immer höher – immer weiter – immer mehr – Zeit scheint für Qualitäten wie Mitgefühl und innere Ruhe kein Raum mehr zu sein.

Keine Zeit mehr, sich nur mit sich selber  zu beschäftigen.  Kein Raum für Ruhe scheint da zu sein, einfach nur dazusitzen… nichts zu tun … und so alles geschehen zu lassen.

 

Achtsam sein, mich selber wahrnehmen, mir meiner selbst bewusst werden, den Gefühlen, die aufsteigen, Raum geben, ohne diese zu bewerten. Egal ob diese sich mehr gut oder eher belastend, nervend anfühlen. Es sind letztlich nur Gefühle, Energieformen, die, wie alles im Leben, in Wellen fließen. Wellen, die kommen, die da sind und dann weiterfließen.  

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Shiva Shakti - die Heilige Hochzeit

Die heilige Hochzeit

ShivaShakti Puja Parvati HeiligeHochzeit YinYang blütenklang
Parvati bei ihrer Shiva-Puja

Ich bin SIE

 

Ich bin SIE, die in der Essenz jeder Frau, in Allem, ist

 

Ich bin offen, mich hinzugeben.

Ich bin offen, mich vorn IHREM Atem durchströmen zu lassen.

Ich bin offen, mich durch IHREN Atem bewegen zu lassen.

 

Ich bin offen, zu empfangen.

 

Ich bin offen, meine eigene, einzigartige Schönheit zu sehen.

Ich erinnere mich wieder an mein heiliges Versprechen, diese, meine, Schönheit zu ehren, zu hüten, zu pflegen.

 

Von Anbeginn aller Zeiten, durch alle Zeiten hindurch.

Immer. Jetzt.

 

Ich erinnere mich wieder daran, in dieser meiner vermeintlich unperfekten Schönheit, die ein 

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Der 6.Sinn - In vielen Lebensbereiche haben wir verlernt, unserer Sinneswahrnehmung zu vertrauen, auf unsere Intuition zu hören.

Trainiere deinen 6.Sinn

#RemoteViewing #6.sinn #bauchgefühl #intuition

"Der Intellekt hat wenig zu tun auf dem Weg zur Entdeckung. Es kommt einfach zu einem Bewusstseins-Sprung; nennen wir es einfach Intuition oder wie Du willst. Die Lösung kommt zu Dir und Du weißt nicht wie und warum."

 

"The intellect has little to do on the road to discovery. There comes a leap in consciousness, call it intuition or what you will, and the solution comes to you and you don't know how or why."

 

 ~ Albert Einstein (1879-1955)

 

 Es war einer jener Tage, die man wohl sein Leben lang nicht vergisst. 

Vermutlich wurde mir damals, vor gut 10 Jahren, ein zweiter Geburtstag in meinem Leben geschenkt …

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Von der Kraft und Magie des Frauenkreises

avalon sisterhood frauentempel sacred women circle
An meinem bayerischen Avalon-Kraftplatz (c) Mariella 01.17

Ich trage es in meinem Herzen

 

Das  sogenannte reale Leben hat mich wieder.

Aber immer noch spüre ich  die Magie des Heiligen Raums, den ich für Tage mit meinen Tempelschwestern teilen durfte.

 

Diesen magischen Raum, der mir manchmal jenseits von Raum und Zeit erschien und doch im Tagesablauf des Klosters so geerdet war.

Tage gefüllt mich Momenten voll kostbarer Perlen, voll kostbarer Medizin.

 

Momente voller Bewegung, voller Ruhe.

Momente voller Lachen, voller Weinen.

Momente voller Tanz, aber auch Momente voller Meditation.

Momente des Singens, Momente der Stille.

Momente, in denen ich fiel und gehalten wurde.

Momente, in denen ich Halt geben durfte.

Momente, in denen mich eine Schwester in ihren Schoss bettete und mir das verweinte Haar aus der Stirn strich.

Momente, in denen sich eine Schwester in meinem Schoss zur Ruhe legte.

Momente der Hingabe und des Empfangens.

Momente des sich Vergießens, des Gebens.

Momente voller Angst, aber auch voller Vertrauen.

 

Momente der unendlichen Liebe.

 

Und diese unendlich kostbaren, heilenden, heiligen Momente trage ich in meinem Herzen  mit mir. So wie ich jede  

einzelne meiner Tempelschwestern bei mir trage.

 

Schwester, ich trage dich bei mir, ich trage Dich in meinem Herzen 

 

Und gestern Morgen, als das Kloster ganz ruhig lag, alle außer mir waren inzwischen abgereist, es war die Zeit kurz vor meiner eigenen Abfahrt, da zog es mich endlich in den Garten dieses für mich von Anfang an so magischen Ortes.

 

Und ich sah unseren Tempelraum tief verschneit am Ende des Gartens liegen.

Ich sah hinunter auf den See, der mir so mystisch erschien die letzten Tage.

Ich sah durch die Apfelbäume hinunter auf den See…

 

Und durch die Bäume lief in diesem Moment ein tiefes Raunen…

 

… und in diesem wieder so magischen Moment stieg eine Erinnerung ganz leise und sanft wie eine Feder aus meiner tiefsten Tiefe auf….

….. und ich ließ sie höher steigen….

….. ich gab ihr Raum und atmete sie hinauf…

 

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Von Herzen danke, Mariella "Frau Blütenklang" ~

Priesterin der Göttin, Priesterin von Avalon

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Carola Mariella Renné  ~www.Bluetenklang.de ~

)O(

 

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