Tempelzyklus Rauhnächte

 

Webe dein Jahr 2019

 

Wir werden eintauchen in das Feld der Rauhnächte.

Hier werden wir den losen Faden unseres Lebens aufnehmen und daraus das Netz, unser persönliches Netz für das Jahr 2019 weben.

Dazu gilt es, tief in den eigenen Schoßraum zu tauchen, sich mit dem hier ruhenden Wissen, dem uralten, heiligen Wissen unser Ahnen zu verbinden.

Unsere Träume und Sehnsüchte zu Visionen machen, ihnen Seele einzuatmen. Es gilt über den Knochen zu singen und zu trommeln...

Solange, bis sich am Ende dieses Zyklus unsere innere Frau 2019 zeigt und ins Leben hinausläuft....

 

Es handelt sich um einen geschlossenen Zyklus. Ich empfehle, diesen komplet zu praktizieren.

Einzelbuchungen sind  natürlich auch möglich.

 

Termine:

Samstag 22.12.2018, 14 h - 17 h ~  Tempelabend mit Weltweitem WombBlessing®

Samstag 29.12.2018, 14 h - 17 h ~  Innenschau - Rückschau - Erahnen

Samstag 05.01.2018, 14 h - 17 h ~  Über den Knochen singen

Samstag 02.02.2019, 14 h - 17 h ~  Brighid - Hüterin des Lichts

 

 

Preis: 

für den gesamten Zyklus              110 € inkl. 19 % UST

Einzeltermin nach Absprache      35 € inkl. 19 % UST

 

Ort:

Berlin-Biesdorf, Details erhältst du nach Anmeldung

 

 

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Schwester, du bist so sehr willkommen.

Ich freue mich auf dich!

Von Herzen,

Mariella "Frau Blütenklang" ~ Priesterin von Avalon

 

 

Als die Frauen noch die Trommler waren

 Mariella "Frau Blütenklang" frauentempel schamanisch
Als die Frauen noch den Herzschlag von Mutter Erde trommelten

 

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Zu einer Zeit, als die Frauen noch Vögel waren, wussten sie darum, dass ihr Gesang zur Morgendämmerung und zur Abenddämmerung die Welt durch ihre Freude heilt. Die Vögel erinnern sich immer noch daran, dass unsere Welt dafür da ist, um gefeiert zu werden. (~ Terry Tempest Williams  Übersetzung von mir)

 

Und als die Frauen noch die Trommler waren, da trommelten sie den Herzschlag von Mutter Erde.

Sie wussten um die tiefen Verbindungen. Sie kannten die Samen, die in den Jahreszyklen gesetzt werden mussten und feierten sowohl die Zyklen von Mutter Erde als auch ihre eigenen Zyklen.

Mit der Trommel begleiteten sie ihre Töchter und Söhne bei deren Initiationsfeiern.

Mit dem Schlag der Trommel öffneten sie den Raum für die Übergänge in eine andere Ebene für die Seelen ihrer Ahnen.

 

Zum Beginn des Tages feierten sie das Geschenk der aufgehenden Sonne mit ihren Trommeln.

Zum Ende des Tages waren die leisen Melodien ihrer Trommeln an den Lagerfeuern zu hören.

 

Als die Frauen noch die Trommler waren, erfüllte ihr Gesang, begleitet von den kraftvollen Rhythmen ihrer Trommeln, die Auen, die Steppen, die Wälder.

Die Tiere antworteten darauf. Wussten sie doch, dass diese Gesänge und dieses Trommeln auch ihnen galt, ertönte, um sie zu feiern.

 

Als die Frauen noch die Trommler waren, wussten sie um die Heiligkeit des Wassers.

Vor allen anderen Handlungen wurde das Wasser gesegnet.

 

Als die Frauen noch die Trommler waren, war ihr Leben auf allen Ebenen mit der Großen Mutter verknüpft.

 

Als die Frauen noch die Trommler waren, wurden die Trommeln, die ja den Puls und Herzschlag von Mutter Erde verkörpern, befragt und gehört.

So wurden Entscheidungen der Gemeinschaft im Einklang zum Wohle aller getroffen.

 

Als die Frauen noch die Trommler waren, sahen sie die Erde mit all ihren Wesenheiten als gleichwertige Partner an.

 

So erinnerten die Trommeln sie jeden Tag aufs Neue daran, allem und jedem achtsam mit Dankbarkeit, Respekt und Liebe zu begegnen.

 

Als die Frauen noch die Trommler waren, verstanden sie die Mysterien des Lebens.

Sie lebten dieses immerwährende Mysterium.

Sie waren das Mysterium selbst.

 

Und jeden Tag vom Sonnenaufgang, bis zum Sonnenuntergang, feierten sie so das Leben.

Als die Frauen noch die Trommler waren. 

 

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Die Heilige Hochzeit

Zwei Mal im Jahr gibt es den Moment des perfekten Gleichgewichtes zwischen Hell und Dunkel, Tag und Nacht. Immer genau zur Frühjahrs- /und Herbst-Tagundnachtgleiche.

 

Heute, am 20.03. ist es um 17:15 h wieder soweit.

Gleichzeitig beginnt heute mit dem Frühlingsbeginn auch das Venusjahr.

Somit ist das für mich der perfekte Zeitpunkt, nochmal in mich reinzufühlen. Zu erfühlen was noch weiter in mir, in meinem Umfeld, in meinen Beziehungen nach Ausgleich strebt.

 

An welcher Stelle wollen Anteile in mir gesehen werden?

Welchen Anteilen schenke ich zu viel Aufmerksamkeit?

Wo nehme ich zu wenig und gebe zu viel?

Oder eben auch, wo nehme ich zu viel und gebe zu wenig?

Wie fühlt sich das an?

 

 

Der Moment des Ausgleichs wird immer nur einen Augenblick währen, so wie es uns Mutter Erde mit den Jahreskreisläufen zeigt. Aber im Gesamtgefüge, fast will ich als Steuerberaterin schreiben „in der Gesamtbilanz“, wird immer ein harmonisches Gleichgewicht entstehen.

Wie oft wollen wir nur unsere guten, schönen, lieben Seiten sehen. Flüchten vor unseren dunklen Schattenseiten. Fürchten diese, verstecken sie lieber ganz hinten im Keller.

Beide Teile, die Hellen wie die Dunklen,  sind jedoch Teil von mir.

Genauso wie das Leben, wie sich Mutter Gaia, nicht nur fröhlich und lachend  in ihren schönen Sonntagskleidern präsentiert. Sie zeigt sich auch häßlich, wütend, traurig in zerlumpten, stinkenden Fetzen.

 

Nein, das Leben ist nicht schön.

Und nein, das Leben ist auch nicht schlecht.

 

Das Leben IST einfach.

Ein immerwährender Kreislauf.

Geburt, leben, sterben.

Fressen, gefressen werden.

Sonnenaufgang, Sonnenuntergang.

Neumond, zunehmender Mond, Vollmond, abnehmender Mond.

Ebbe und Flut.

Werden und Vergehen….

 

Der Eintritt ins Venusjahr, ein Jahr, das von weiblichen Qualitäten, die jeder von uns, egal ob Mann oder Frau, in sich trägt, geprägt wird, lässt mich über die Rolle der Göttlich-weiblichen und der Göttlich-männlichen Attribute, die jeder in sich trägt, nachdenken.

 

Auch hier kann ein harmonischer Ausgleich immer in dem (kurzen) Moment stattfinden, indem ich beide gleichgültig, ohne sie in besser-schlechter-Manier zu bewerten, sich gegenseitig bedingen lasse.

Dieser Ausgleich der Heiligen Göttlichen weiblichen und männlichen Anteile, die in jedem von uns sind, kann für mich nur über Annahme und Integration, erfolgen.

 

Hierzu muss ich aber zunächst all meine Verletzungen, meine Schmerzen, meine Wut, meine Ohnmacht, den Missbrauch, die Nichtachtung…. die meiner Weiblichkeit in diesem Leben, in früheren Leben, in meinem Ahnenfeld zugefügt wurden, für mich in der Tiefe anschauen. Sie aus den tiefsten Kellern, den brakigsten Tümpeln ans Licht hochholen. Sie fühlen, annehmen, als mir zugehörig erkennen. 
Sie letztlich in Liebe umarmen… 

Ich muss mir selber völlig nackt und ungeschminkt in meinem eigenen Spiegel gegenübertreten. 
Nur hier kann ich die Königin, die Göttin erkennen.

Und in diesem Moment stellt sich Frieden ein. An einem Ort der Stille, an dem ich all die Ängste einfach SEIN lassen kann.
In einem Moment, indem ich mich vor der Weiblichkeit in mir, in allen Gefährtinnen, Schwestern, Müttern, in jedem Lebewesen verneige.

Die Königin, die Göttin lehnt sich entspannt in ihrem Stuhl zurück.
Ich bin in dem offenen, unendlichen Feld aller Möglichkeiten, im Feld der Liebe angekommen.

Und jetzt ist Weg frei für den (meinen inneren) Mann, den König, der sich wieder auf den Weg zu seinem Thron macht… 
Erst jetzt bin ich wirklich in der Lage, den männlichen Teil in mir und das Wesen Mann im Außen wahrhaftig zu sehen, anzunehmen.

Ich verneige mich vor meinen männlichen Anteilen. Ich verneige mich vor jedem Mann. Ich achte und ehre dich. Ich sehe dich! 

In diesem Moment bin ich (für den Moment zumindest) zutiefst versöhnt mit meinen weiblichen und meinen männlichen Anteilen.

 

Die Heilige Hochzeit findet in genau diesem Moment statt.

 

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Jahreskreisfeste

Offener Frauentempel ~ Treffen zu den Jahreskreisfesten

 

In der Tradition meiner Ahnen und Ahninnen spielten die sogenannten Jahreskreisfeste eine große Rolle.

 

Dieser Tradition folgend biete ich in unregelmäßigen Abständen, also nicht zu allen Festen, offene Frauen-Tempeltreffen an.

 

Art: (c) by Emily Balivet
Art: (c) by Emily Balivet

Imbolc - Rückkehr der keltischen Göttin Brigid,

die auch in der christlichen Tradition als Heilige vereehrt wird. 

 

Brigid erscheint als Lichtjungfrau und löst damit die dunkle, schwarze Göttin, die als Percht oder auch Cerridwen den Winter beherrschte, ab.

 

Termin:

03.02.2018 

19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

 

Ort:

Berlin, da wir eine kleine Feuerzeremonie machen werden, findet der Tempel bei mir zu Hause statt. Genaue Angabe erhälst du bei verbindlicher Anmeldung.

 

Preis:

25 € inkl. 19% UST

 

Ich öffne den Raum für 6 Frauen.

 

Schwester, sei willkommen. Ich freue mich so sehr darauf, mit dir in den Jahreskreis 2018 einzutauchen.

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Von Herzen danke, Mariella "Frau Blütenklang" ~

Priesterin der Göttin, Priesterin von Avalon

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Carola Mariella Renné  ~www.Bluetenklang.de ~

)O(

 

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