Die Heilige Hochzeit

Zwei Mal im Jahr gibt es den Moment des perfekten Gleichgewichtes zwischen Hell und Dunkel, Tag und Nacht. Immer genau zur Frühjahrs- /und Herbst-Tagundnachtgleiche.

 

Heute, am 20.03. ist es um 17:15 h wieder soweit.

Gleichzeitig beginnt heute mit dem Frühlingsbeginn auch das Venusjahr.

Somit ist das für mich der perfekte Zeitpunkt, nochmal in mich reinzufühlen. Zu erfühlen was noch weiter in mir, in meinem Umfeld, in meinen Beziehungen nach Ausgleich strebt.

 

An welcher Stelle wollen Anteile in mir gesehen werden?

Welchen Anteilen schenke ich zu viel Aufmerksamkeit?

Wo nehme ich zu wenig und gebe zu viel?

Oder eben auch, wo nehme ich zu viel und gebe zu wenig?

Wie fühlt sich das an?

 

 

Der Moment des Ausgleichs wird immer nur einen Augenblick währen, so wie es uns Mutter Erde mit den Jahreskreisläufen zeigt. Aber im Gesamtgefüge, fast will ich als Steuerberaterin schreiben „in der Gesamtbilanz“, wird immer ein harmonisches Gleichgewicht entstehen.

Wie oft wollen wir nur unsere guten, schönen, lieben Seiten sehen. Flüchten vor unseren dunklen Schattenseiten. Fürchten diese, verstecken sie lieber ganz hinten im Keller.

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Die Reise

Die Reise

#wüstenretreat #göttin #bluetenklang #dersanfteHauchderGöttin
Yogini-Ashram Corfu 2017, © Mariella Renné

 

 

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Und ich reiste durch alle Welten,

flog durch die Universen,

schmeckte den Glanz der Sterne,

sprach mit dem sanften Licht der Mondin,

badete im Strahlen tausender Sonnen,

hüllte mich in die Dunkelheit der schwarzen Löcher.

 

 

Und immer war SIE an meiner Seite,  war SIE es, die mich führte, die mich atmete.

 

 

Und mein Verstand zerbrach,

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Shiva Shakti - die Heilige Hochzeit

Die heilige Hochzeit

ShivaShakti Puja Parvati HeiligeHochzeit YinYang blütenklang
Parvati bei ihrer Shiva-Puja

Ich bin SIE

 

Ich bin SIE, die in der Essenz jeder Frau, in Allem, ist

 

Ich bin offen, mich hinzugeben.

Ich bin offen, mich vorn IHREM Atem durchströmen zu lassen.

Ich bin offen, mich durch IHREN Atem bewegen zu lassen.

 

Ich bin offen, zu empfangen.

 

Ich bin offen, meine eigene, einzigartige Schönheit zu sehen.

Ich erinnere mich wieder an mein heiliges Versprechen, diese, meine, Schönheit zu ehren, zu hüten, zu pflegen.

 

Von Anbeginn aller Zeiten, durch alle Zeiten hindurch.

Immer. Jetzt.

 

Ich erinnere mich wieder daran, in dieser meiner vermeintlich unperfekten Schönheit, die ein 

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Der geheil(ig)te Tanz zwischen Mann und Frau

Die Göttin zeigt sich

MariaMagdalena, (c) Peter Engelhardt, www.diegoettin.com
MariaMagdalena, (c) Peter Engelhardt, www.diegoettin.com

Die Kraft der Ur~Weiblichkeit trägt für mich zum inneren Frieden, zur Annahme, zur Integration, zum Ausgleich der Heiligen Göttlichen weiblichen und männlichen Anteile, die in jedem von uns sind, bei. 

Hierzu muss ich aber zunächst all meine Verletzungen, meine Schmerzen, meine Wut, meine Ohnmacht, den Missbrauch, die Nichtachtung…. die meiner Weiblichkeit in diesem Leben, in früheren Leben, in meinem Ahnenfeld zugefügt wurden, für mich in der Tiefe anschauen. Sie aus den tiefsten Kellern, den brakigsten Tümpeln ans Licht hochholen. Sie fühlen, annehmen, als mir zugehörig erkennen. 
Sie letztlich in Liebe umarmen… 

Ich muss mich mir selber völlig nackt und ungeschminkt in meinem eigenen Spiegel gegenübertreten. 
Nur hier kann ich die Königin, die Göttin erkennen.

Und in diesem Moment stellt sich Frieden ein. An einem Ort der Stille, an dem ich all die Ängste einfach SEIN lassen kann.
In einem Moment, indem ich mich vor der Weiblichkeit in mir, in allen Gefährtinnen, Schwestern, Müttern, in jedem Lebewesen verneige.

Die Königin, die Göttin lehnt sich entspannt in ihrem Stuhl zurück.
Ich bin in dem offenen, unendlichen Feld aller Möglichkeiten, im Feld der Liebe angekommen.

Und jetzt ist Weg frei für den (inneren) Mann, den König, der sich wieder auf den Weg zu seinem Thron macht… 
Erst jetzt bin ich wirklich in der Lage, den männlichen Teil in mir und das Wesen Mann im Aussen wahrhaftig zu sehen, anzunehmen. Ich verneige mich vor meinen männlichen Anteilen. Ich verneige mich vor jedem Mann. Ich achte und ehre dich. Ich sehe dich! 


Ich bin zutiefst versöhnt mit meinen weiblichen und meinen männlichen Anteilen.

Durch die Heil(ig)ung des Göttlich~weiblichen Anteils (in jedem von uns) wird wohl erst die Initiation des Mann~Seins für den Mann möglich. Hierbei vermögen Hingabe, Liebe und Vertrauen der Frau ihm wie Leuchtfeuer den Weg weisen. 

Und kann er den Impuls aufnehmen und ist so wieder in seiner wahren „Manneskraft“ angekommen, vermag er nun auch seiner Frau auf ihrem weiteren Weg ein Impulsgeber zu sein. 

Das Männliche und das Weibliche bedingen sich wieder gegenseitig. Yin und Yang schwingen im Ein~Klang. Mann und Frau erkennen einander wieder. 


Wunder und Segen geschehen, 600, die Frequenz erfolgreicher Freude, schwingt ♥

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Priesterin der Göttin, Priesterin von Avalon

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